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Über uns
Eger - Marienbad - Franzensbad und Umgebung
Marienbad: Mondäne Pracht

Ob der britische König Edward VII. oder der Habsburgerkaiser Franz Joseph I. - die Mächtigen ihrer Zeit zog es einst alle in das westböhmische Städtchen Marienbad mit seinen prunkvollen Kuranlagen. Die Blütezeit erlebte Marienbad im 19. Jahrhundert. Der riesige Kurpark mit seinen Heilbädern und Grandhotels erinnert an die glorreiche Vergangenheit und sorgt auch heute noch dafür, dass Marienbad/Mariánské Lázně zu den beliebtesten Destinationen in Tschechien zählt.
Eger (Cheb) zählt zu den ältesten Städten in der Tschechischen Republik. Bereits 1061 wurde es urkundlich erwähnt und erlebte im Mittelalter als bedeutende Reichsstadt eine Hochblüte. Der geschichtsträchtige Marktplatz bildet das Zentrum der Stadt. Das "Stöckl" (Špalíček) ist eine im Platz stehende Häusergruppe aus dem 13. Jahrhundert. Sehenswert ist außerdem die Doppelkapelle mit ihrem 1222 errichteten Gewölbe.
Veranstaltungskalender
Eger: Romantisch und mittelalterlich
200 Jahre Kurstadt Marienbad

1813 richtete Abt Karl Prokop Reitenberger nahe der Marienquelle einen Badeort ein, der 1818 als Kurort anerkannt wurde. Schnell wurde Marienbad zum Tummelplatz der Reichen, Adeligen und Schönen. Kaum eine prominente Persönlichkeit ihrer Zeit, die nicht dort kurte: Johann Wolfgang von Goethe, Richard Wagner oder Maxim Gorki haben sich in Marienbad besonders wohl gefühlt. Im Jahr 1904 beherbergte die Kurstadt über 26.000 Gäste. "Massentourismus" für die damalige Zeit.
Ausflugstipp: Stift Tepl
"Egerländer" sind jedem Mehlspeistiger ein Begriff, der ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Dabei steht nicht nur das klassische, gefüllte Plundergebäck im Vordergrund. Die Tradition kennt die Egerländer Mohntorte, Breider Birzala, "Räeierpirzl" und besonders den Kleckselkuchen, der bei der Kirchweihfeier in Eger stets eine wichtige Rolle gespielt hat.
Stauseen Jesenice und Skalka
Unweit von Eger befinden sich der Steiner Stausee (Skalka) und der Gaßnitzer Stausee (Jesenická nádrž). Beide sind etwa 7-8 km lang und beliebte Erholungsgebiete. Die Seen laden zu Baden und Bootsfahren ein.
Interessantes in der Umgebung:
Eger (Cheb):
Burg Eger
Westböhmisches Theater

Marienbad (Mariánské Lázně):
Franzensbad 
(Františkovy Lázně):

Tepl (Teplá)

Asch (Aš)
Mehlspeisen aus dem Egerland
Panorama über den Marktplatz (u.) und das berühmte "Stöckl" (o.)
Bismarckturm auf dem Hainberg
Über dem Städtchen Asch (Aš) erhebt sich der 748m hohe Hainberg (Háj). Auf dem Gipfel wurde 1904 der Bismarckturm eingeweiht, von dem man einen Rundumblick auf Asch und in die Länder Böhmen, Bayern und Sachsen hat.
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Kurpark im Frühling
Goethe auf seinem Lieblingsplatz in Marienbad
Gründer Abt Reitenberger
Fassaden am Friedensplatz
Singende Fontäne
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Franzensbad: 
Stadt der Trinkkuren
Franzensbad (Františkovy Lázně) steht zu Unrecht ein wenig im Schatten von Karlsbad und Marienbad. Bereits 1793 existierte hier das erste Kurhotel, die "Drei Lilien".

Herzstück ist der geräumige Kurpark, durch den bereits Goethe, Beethoven, Metternich, Kaiser Franz Joseph I. oder Reichskanzler Bismarck schlenderten.
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Das Prämonstratenserkloster Tepl (Teplá) stammt aus dem 13. Jahrhundert. Es stand lange Zeit unter der direkten Oberhoheit des Papstes. Johannes von Tepl, Verfasser der Dichtung "Der Ackermann aus Böhmen", soll hier studiert haben. Nach der Machtübernahme der Kommunisten wurde das Stift enteignet. Seit dem 2008 ist Tepl ein Nationales Kulturdenkmal.

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