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Lohnspiegel Tschechien
Arbeitskräfteknappheit und steigende Löhne in Tschechien
Die Tschechische Republik ist einer der beliebtesten Zielmärkte für deutsche Direktinvestitionen. Das Land punktet mit seiner geographischen Nähe, politischer Stabilität und gut ausgebildeten Fachkräften, die zudem deutlich weniger verdienen als in Westeuropa. Hinzu kommt eine lange Industrietradition mit Schwerpunktbranchen, die der deutschen Wirtschaft sehr ähneln. Es verwundert daher nicht, dass fast 1.000 deutsche Unternehmen nach Angaben der Bundesbank bereits rund 25 Mrd. Euro in Tschechien investiert haben.

Galt das Transformationsland in den 1990er Jahren häufig noch als verlängerte Werkbank, so hat sich dieses Image inzwischen nachhaltig gewandelt. Die tschechische Regierung ist bemüht, mehr Wertschöpfung und Hochtechnologie anzusiedeln, einfache Fertigungs-  und Montagestätten sind weniger gefragt. Auch westliche Firmen nutzen die günstigen Rahmenbedingungen immer häufiger, um hier auch Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten aufzubauen.

Aktuell erlebt Tschechien eine konjunkturelle Hochphase. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie nirgendwo sonst in Europa, die Löhne steigen jährlich um mehr als 3%. In vielen Branchen ist Personal so knapp, dass die Arbeitnehmer die Bedingungen diktieren können. Die offiziellen Durchschnittslöhne können oft nur als grobe Richtschnur dienen, weil sie je nach Branche und Region stark variieren.
Darauf müssen sich die Unternehmen einstellen. Die 12 Lohnspiegel von www.czeconomy.de mit mehr als 800 Job-Positionen sind dafür ein wichtiges Hilfsmittel. Sie geben einen detaillierten Überblick über die Lohnstruktur in 11 Wirtschaftsbranchen, gegliedert nach konkreten Positionen und Tätigkeiten. Damit sind die Publikationen ein wertvolles Werkzeug bei der strategischen Planung für weiteres wirtschaftliches Engagement in der Tschechischen Republik.
Text: Czeconomy
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