For the complete experience, please enable JavaScript in your browser.
Home Über unsPolitik Europawahl 2014Glosse Wirtschaft BierfestivalSport CZ-informacePresseserviceTourismusFestivals PragKlassikAusstellungenBreclavBrünnKlassikPop/RockAusstellungenBudweisJihlavaKarlsbadKöniggrätzKrumauKuttenbergNeuhausOlmütz Ostrau PilsenReichenbergTaborTelcTrautenauTrebicUherske HradisteZlinZnaim mona interviewRemo agGlosse Arbeitsmarkt
header-klein.jpgpowidllogo neu.jpgheader-klein.jpg
screenshot-msv.png Rechteck
Der Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland präsentierte sich auf der Maschinenbaumesse in Brünn Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) war zusammen mit ausgewählten deutschen Unternehmen und Forschungs- und Bildungsinstitutionen mit einem Stand auf der Internationalen Maschinenbaumesse (MSV) in Brünn vertreten. Hier präsentierte sich Deutschland als Forschungs- und Innovationsstandort und die beteiligten Unternehmen und Institutionen suchten nach tschechischen Kooperationspartnern. Die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK) organisierte dazu für sie Kooperationsgespräche. Das BMBF bot vom 7. bis 11. Oktober bereits zum dritten Mal in Folge deutschen Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen und FuE-Netzwerken die Möglichkeit, sich auf ihrem Stand auf der Maschinenbaumesse MSV in Brünn zu präsentieren. Auf dem BMBF-Stand in der Messehalle B stellten die deutschen Institutionen ihre Expertise und Dienstleistungen in den Technologiebereichen Maschinenbau, Tribologie, Hydraulik und Pneumatik, Mikro- und Optoelektronik, Nanotechnologien, Werkstoffforschung, Umwelt-/Energietechnik, Mechatronik sowie Verkehrstechnik vor. "Das BMBF nimmt mit Unterstützung der DTIHK zum dritten Mal an der Messe teil, um den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland zu präsentieren. Das Engagement des BMBF unterstreicht die Bedeutung der deutsch-tschechischen Zusammenarbeit bei Wissenschaft und Forschung", betonte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Tschechien, Detlef Lingemann, im Rahmen der feierlichen Eröffnung des Stands am 7. Oktober. Das tschechische Ministerium für Schulwesen, Jugend und Sport wurde vertreten durch den Stellvertretenden Minister für Hochschulwesen und Forschung, Tomas Hruda. Mit der Beteiligung an der MSV warb das BMBF in der Tschechischen Republik für den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland und eröffnete gleichzeitig den beteiligten deutschen Akteuren die Möglichkeit, Kooperationspartner in der tschechischen Forschungslandschaft zu gewinnen. Dabei half ihnen eine Kooperationsbörse, die das BMBF und die DTIHK gemeinsam organisierten. In deren Rahmen fanden 60 bilaterale Verhandlungen statt, an denen tschechische und deutsche Firmen, Forschungsinstitutionen und Hochschulen teilnahmen. Auch außerhalb der Maschinenbaumesse unterstützt die DTIHK mit ihrem Competence Center Zukunftstechnologien“ innovative Unternehmen bei der Suche nach Kooperationspartnern. Als Schnittstelle zwischen deutschen und tschechischen Unternehmen, Forschungsinstituten, Clustern und Netzwerken bietet sie Beratung und Kontaktvermittlung. Die BMBF-Teilnahme erfolgte im Rahmen der Initiative "Werbung für den Innovations- und Forschungsstandort Deutschland" des BMBF unter der Marke "Research in Germany - Land of Ideas". Text: DTIHK
bmbf.png bayern-handwerk2.jpg ahk_tschechien.gif advantageaustria-jpg.jpg
Österreichischer Gruppenstand auf der MSV 2013 ein neuer Rekord! Anlässlich der MSV 2013 (7. -11.10.2013) in Brünn organisierte die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA einen Österreichstand mit dreizehn Ausstellern auf einer Gesamtfläche von 165 m. Das ist der größte österreichische Stand mit der höchsten Firmenbeteiligung seit Bestehen der MSV. Neben den Teilnehmern auf unserem Stand sind auch 22 österreichische Einzelaussteller auf dieser Messe vertreten.
Christian Miller
Auf dem, mit Mitteln der Internationalisierungsoffensive "go-international" und der Wirtschaftskammer Österreich geförderten Gruppenstand, konnte das interessierte Fachpublikum umfangreiches österreichisches Know-how kennenlernen die Aussteller sind: Alpen-Maykestag, AMO, Compensa Wälzlager, E-M-M-A, EFD Induction, Geroldinger, IFE Aufbereitungstechnik, IWZ Industriebedarf, Jutz Lasertechnik, KEBA, kmb Metalltechnik, RÜBIG, UNTHA. Eine genaue Beschreibung aller Firmen ist unter www.advantageaustria.org/cz abrufbar. Der österreichische Maschinenbau ist weltweit bekannt für seine Qualität - österreichische Hersteller von Maschinen sind hochspezialisierte Nischenplayer. Kernkompetenzen liegen vor allem im Bereich der Spezialmaschinen und des Kesselbaus. Die Erzeugnisse dieser Branche sind auch ein Exportschlager - etwa zwei Drittel der Produkte werden exportiert. Knapp ein Viertel der gesamten Industrieproduktion Österreichs entsteht in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau sowie Metallerzeugnisse. Einige weitere Eckdaten: Anzahl Betriebe ca. 1.900, Beschäftigte ca. 160.000, F&E-Ausgaben ca.1 Mrd. EUR jährlich. Österreich und Tschechien können auf eine lange Tradition in der bilateralen Zusammenarbeit zurückblicken. Im Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus ist die wirtschaftliche Verflechtung der beiden Länder aber besonders groß. Der österreichische Export von Maschinenbauerzeugnissen belief sich im Jahr 2012 auf fast 1 Mrd. EUR und hatte damit einen Anteil von über 20 % an den gesamten Ausfuhren Österreichs nach Tschechien (EUR 4,47 Mrd.). Der tschechische Markt ist für Österreich der sechswichtigste Exportmarkt weltweit und der wichtigste Exportmarkt in Mittel- und Osteuropa. Die Internationale Maschinenbaumesse ist die wichtigste Industriemesse Mitteleuropas. Jedes Jahr nehmen an ihr mehr als 1.600 Aussteller und 80.000 Besucher teil.
SIDE-EVENTS: 7.-11.10., Halle P: Präsentation "Bayerisches Handwerk" 7.-11.10-, Halle B Stand 31 Kooperations- gespräche BMFB 7.-11.10-, Halle V Stand 99 Präsentation österreichischer Unternehmen Infos 8.10., 9.30 Hotel Voronez I Brünn, Krizkovskeho 47 Technologieforum CZ 8.10., 13.30 Hotel Voronez I Brünn, Krizkovskeho 47 Kooperations- gespräche "Lichttechnik und Technologien aus Sachsen"
oesterreichfahne.jpg
christian_miller.jpg
Text: Österreichisches AußenwirtschaftsCenter Prag
"Die Messe hat weiterhin ihre Bedeutung, es handelt sich nicht nur um eine Stärkedemonstration der Firmen. Andauernd kommen neue Kunden, die sich für die Exponate interessieren, die Firma wird auch von ihren Stammkunden besucht. Brünn ist zum Treffpunkt der Maschinenbaufachleute geworden. Ihnen können wir auch neue Sachen vorstellen. Erfreut hat uns auch, dass wir von der Messe Brünn eine Auszeichnung erhalten haben, da wir zu jenen acht Ausstellern gehören, die an allen 55 Auflagen der Maschinenbaumesse teilgenommen haben. Die Firma weiß diese Auszeichnung zu schätzen, es ist eine Prestigesache, da die Brünner Maschinenbaumesse von unserer Geschäftsführung in die höchste Kategorie der Messeveranstaltungen eingestuft wird. Pfeiffer ist nämlich eine internationale Firma und belegt in ihrer Branche Rang zwei auf der Welt. Unsere Topmanager sagen, die Maschinenbaumesse in Brünn gehöre auf den ersten Platz in Mitteleuropa. Auch dieses Jahr haben wir hier neue Kunden gefunden, für die Firma war die Messe von Nutzen." Radan Salomonovic, Manager Pfeiffer Vacuum, Prag
msv2013.jpg
Stimmen zur MSV 2013 "Die MSV betrachten wir als wichtiges Treffen der Maschinenbaufirmen in der mitteleuropäischen Region. Die internationale Maschinenbaumesse Brünn ist auch in Österreich ein Begriff, wobei einige der anwesenden Firmen schon lange vor dem Fall des Eisernen Vorhangs daran regelmäßig teilgenommen haben. Es muss auch gesagt werden, dass Dutzende österreichischer Firmen an der Messe als individuelle Aussteller teilnehmen oder durch ihre tschechische Niederlassung schon registriert sind. Die Messeteilnahme ist eine kostspielige Angelegenheit und deshalb verfolgen wir aufmerksam ihre Effektivität. Regelmäßig überwachen wir die Firmenreaktionen, und gerade ihre Zufriedenheit ist das Hauptkriterium für eine weitere Unterstützung der Gruppenteilnahmen. In dieser Hinsicht betrachte ich die MSV als sehr positiv. Obwohl die Messe fachlich sehr breit angelegt ist, finden die Firmen meistens den Weg zu ihren Partnern." Christian Miller, Handelsrat Österreichische Botschaft Prag
pfeiffer-vacuum.jpg