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Regionalwahlen 2020
in Tschechien

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AUFGRUND DER AKTUELLEN NOTSTANDSMASSNAHMEN MUSS DIE RUBRIK 

"WIRTSCHAFTS-VERANSTALTUNGEN" 

LEIDER AUSFALLEN
Covid 19: Erste zaghafte Lockerungen
Seit 22. Oktober herrscht Lockdown in Tschechien. Heute, knapp ein Monat danach, ist zwar der explosionsartige Anstieg an Neuinfektionen gebremst, die täglichen Positivmeldungen liegen aber immer noch im vierstelligen Bereich. Das Schreckgespenst Triage ist bislang ausgeblieben. Die Regierung hat nun begonnen, erste Lockerungen zuzulassen. Die Schulkinder der ersten und zweiten Klasse Volksschule dürfen nun wieder die Schulbank drücken, wobei eine dauerhafte Maskenpflicht für Kinder und Lehrer herrscht. Supermärkte dürfen eine Stunde länger öffnen, die Anzahl der Kunden pro Quadratmeter wird aber verringert. Einreisende aus dem Ausland, die zu Geschäftsterminen oder Verwandtenbesuchen nach Tschechien kommen, dürfen sich nun 24 Stunden statt bislang 12 Stunden ohne Test und Quarantäne aufhalten. Der bestehende Nationale Notstand wurde vom Parlament bis 12. Dezember verlängert.
Bild: https://twitter.com/ministrblatny
19.11.2020 
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Gesundheitsminister 
Jan Blatný
Umwälzungen beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen
Die Zusammensetzung der Führungsriege im tschechischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen Česká televize (ČT) gefällt Staatspräsident Miloš Zeman seit geraumer Zeit nicht. Der Sender sei laut seiner Auffassung ein "Teil der Opposition", und kein "ausgewogenes, objektives und unparteiisches öffentliches Fernsehen". Zeman sagte in einem Zeitungsinterview, dass der Generaldirektor von ČT, Petr Dvořák, seiner Meinung nach abberufen werden solle. Diese Entscheidung liege aber in den Händen des ČT-Fernsehrates. Genau dort gab es am vergangenen Mittwoch personelle Umwälzungen.
19.11.2020 
Sitz der Česká televize in Prag
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EU-Budget: Tschechien gegen Ungarn 
und Polen
Unerwartet hart ging der sozialdemokratische Außenminister Tschechiens, Tomáš Petříček, mit seinen Visegrád-Partnern Ungarn und Polen ins Gericht. Anläßlich einer Rede auf dem Prague European Summit ging er auf den aktuellen Konflikt rund um das EU-Budget ein, dessen Beschluss die beiden Staaten platzen lassen möchten, weil Auszahlungen an Zuschüssen an die Einhaltung rechtsstaatlicher Kriterien gekoppelt werden sollen. Petříček verteidigte in seiner Rede den Rechtsstaatsmechanismus. Er sei einer der grundlegenden Werte der Europäischen Union, betonte der Außenminister.
Bild:  Prague European Summit
19.11.2020 
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Autobahnvignette ab 2021 nur noch online
Die Zeiten sind ab 1. Jänner 2021 definitiv vorbei, in denen man an den Verkaufsstellen für seine Autobahnvignette bezahlt hat und diese einfach an die Windschutzscheibe klebte. Im nächsten Jahr gibt es nur noch die eVignette, für deren Erwerb man den Behörden weitgehend Daten wie Kennzeichen, E-Mail-Adresse, Handynummer und dergleichen abliefern muss. Die elektronischen Vignetten sind an das Autokennzeichen gebunden und ab 1. Dezember online erhältlich. Zusätzlich stehen an stark frequentierten Tankstellen Terminals zur Registrierung zur Verfügung.
Bild:  edalnice.cz
19.11.2020 
e-vignette
Die Preise für die Vignettensaison 2021 sollen nicht angehoben werden. Die Ganzjahresvignette (sie gilt vom 1. Dezember des Vorjahres bis 31. Jänner des Folgejahres) schlägt sich mit 1.500 Kronen (ca. 58,50 Euro) zu Buche. Monatsvignetten (gelten vom Ersttag zum Ablauf des selben Tages des Folgemonats, also z.B. vom 9. Februar bis 9. März) kosten 440 Kronen (ca. 17,50 Euro) und 10-Tages-Vignetten 310 Kronen (12,30 Euro). Elektro- Wasserstoff- und Hybridfahrzeuge (maximaler CO2-Ausstoß: 50g/km) fahren seit 2020 mautfrei. Diese Mautbefreiung muss aber auf www.edalnice.cz extra beantragt werden. Mautfrei fahren ebenfalls Fahrzeuge, die in 
Tschechien registriert sind und mit dem Aufkleber für körperlich versehrte Personen versehen sind.