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Romantik und Nostalgie
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Auf dem Pfad der Könige
Die Strecke
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PRAG- die Perle Europas
Allgemeines
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Prag ist eine Stadt für Romantiker, Musiker, Nostalgieger, und alle jene, die das Schöne lieben. Der Blickfang in der Prager Innenstadt ist die Prager Burg - die übrigens das größte in sich geschlossene Burgreal der Welt ist - und am Berg Hradschin über der Stadt thront. Auf dem Weg zur Burg überquert man am besten die Karlsbrücke, die im 14. Jhd. von Karl IV. errichtet wurde. Ein weiteres touristisches Highlight ist das das Altstädter Rathaus mit der astronomischen Aposteluhr aus dem 15. Jhd., wo zu jeder vollen Stunde die 12 Apostel erscheinen.
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Die Stadt der Künste
In Prag gibt es zahlreiche große und kleine Bühnen. Neben dem Nationaltheater (Národní divadlo mit Schauspiel, Oper, Ballett) und der Staatsoper (Státní opera) ist international vor allem die Laterna magika bekannt, ein avantgardistisches Theater in der dem Nationaltheater angeschlossenen "Neuen Szene“ (Nová scéna), das eine originelle Verflechtung von Film, Licht, Musik, Ballett und Pantomime darbietet. Auch das Schwarze Theater, bestehend aus Pantomime und Lichteffekten auf schwarzem Hintergrund, ist sehenswert. Im Theater am Geländer (Divadlo Na zábradlí) begann Václav Havel als Bühnenarbeiter. Kultstatus unter Tschechen hat das Jára-Cimrman-Theater.
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GASTRONOMIE
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Der Königsweg ist der klassische touristische Trampelpfad. Andererseits: würde man in nicht durchwandern, ist man nicht in Prag gewesen. Der Weg stellte in der Zeit der böhmischen Herrschaft die Verbindung zwischen Königshof - heute Gemeindehaus - und der Burg her, wo in der St. Veit-Kathedrale die Häupter gekrönt wurden. Leider sind entlang der Strecke auch die Preise "königlich", da es lohnt sich, bei Hungergefühl Krone und Zepter kurzzeitig beiseite zu legen, einige hunderte Meter in eine der Seitengassen zu verschwinden und mit dem Gesinde - meist nicht schlechter - zu normalen Preisen zu speisen.
Der Weg beginnt beim Pulverturm, weiter führt er durch die Altstadt der Zeltnergasse entlang auf den Altstädter Ring, dann über den Kleinen Ring durch die Karlsgasse zur Karlsbrücke. Über die Karlsbrücke kommt man auf die Kleinseite. Hier geht man die Brückenstrasse hinauf zum Kleinseitner Ring. Hinter der St. Nikolaus-Kirche durch die Nerudastraße hinauf bis zum Pohorelec. Von hier biegt man in die Loreta-Strasse ein bis zum Hradschin-Platz. Da ist man schon bei dem westlichen Eingangstor der Prager Burg.
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