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Meisterschaft
Fussball

2016 / 2017
Bild:1. @slavia,cz
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Slavia nach 18 Jahren wieder Meister
29.05.2017
30. Runde:

Hradec Králové - Bohemians 1905 1:0, Slovácko - Sparta 1:1, Teplice - Dukla Praha 0:1, Slavia Praha - Brno 4:0, Příbram - Zlín 0:2, Plzeň - Jihlava 2:0, KarvinÁ - Jablonec 0:2, Liberec - M. Boleslav 4:0
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Die Sensation ist perfekt. Slavia Prag ist der neue Titelträger in der tschechischen Liga. Mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen Brno sicherten sich der Studentenklub die Meisterschaft. Der Klub, dem 2011 der Linzenzentzug gedrohr hat, feierte in diesem Jahr eine fulminate Auferstehung. Zwar konnte man in der vorigen Saison mit dem 5. Platz einen leichten Aufwärtstrend erkennen, aber den Meistertitel hätte den Slavianern wohl kaum jemand zugetraut.
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Der Titel für Slavia Prag hat gleichzeitig bei den arrivierten Clubs Viktoria Pilsen und Sparta Prag eine Krise ausgelöst. Die Trainer beider Vereine müssen gehen und beide Teams sind bereits verstärkt auf dem Transfermarkt aktiv. Viktoria Pilsen schaffte zumindest noch die Champions League-Qualifikation. Für Sparta Prag war es eine Seuchensaison. Als Trost bleibt zwar noch die Europa League, aber die Ansprüche der Spartianer waren weit höher. Eine noch größer Überraschung ist der Cupsieg von FASTAV Zlín. Die Zlíner, die 2014/2015 nur deswegen aufgestiegen sind, weil der FK Varnsdorf keine Lizenz für die höchste Liga erhalten hatte, konnte ihren ersten Titel in der Vereinsgeschichte erringen und nach 22 Jahren wieder an einem internationalen Bewerb teilnehmen. Im Abstiegskampf erwischte es wieder einmal Hradec Králové. Die Königgrätzer sind ein klassischer "Paternosterklub" geworden. Bitter für Hradec Králové ist, dass sie nur auf Grund der schlechteren Tordifferenz den Weg in die zweite Liga antreten müssen. Mit in den "Keller" muss der FK Příbram. Die Mitteböhmen hatten zwar in der Rückrunde einige Hochs zu verzeichnen, aber die Hinrunde war einfach zu schwach, um in der Liga zu verbleiben.

Tschechische Eishockey-Liga
Politik
1.
Slavia Praha
30
65:22
69
2.
Viktoria Plzeň
30
47:21
67
3.
Sparta Praha
30
47:26
57
4.
M. Boleslav
30
47:37
49
5.
FK Teplice
30
38:25
48
6.
Fastav Zlín
30
34:35
41
7.
Dukla Praha
30
39:35
40
8.
FK Jablonec
30
43:38
39
9.
Sl. Liberec
30
31:28
39
10.
MFK Karviná
30
39:49
34
11.
FC Slovácko
30
29:38
32
12.
Z. Brno
30
32:45
32
13.
Bohemians P.
30
22:39
28
14.
FC Jihlava
30
26:47
27
15.
Hr. Králové
30
29:51
27
16.
FK Příbram
30
29:61
22
18139_4
11 06.2017
Tschechiens Chancen nur noch minimal
Fußball/ WM-Qualifikation
49
1.
Deutschland
6
27:1
+ 26
18
2.
Nordirland
6
11:2
+ 9
13
3.
TSCHECHIEN
6
9:5
+ 4
9
4.
Aserbaidschan
6
3:9
- 6
7
5.
Norwegen
6
6:10
- 4
4
6.
San Marino
6
1:30
- 29
0
Die Teilnahme an der Fußball-WM ist für Tschechien eigentlich nur noch durch ein Wunder möglich. Das tschechische Team kam in Oslo gegen Norwegen über ein 1:1 nicht hinaus und vergab so wertvolle Punkte in der Qualifikation.
Die Tschechische Mannschaft konnte nur in den ersten zwei Dritteln der ersten Halbzeit wirklich überzeugen. Das führte auch dazu, dass Tschechien in der 36. Minute durch Gebre Selassie nach einer Halbflanke, bei der der Ball an der Norwegischen Abwehr sprichwörtlich vorbei flog, in Führung ging. Danach bauten die Tschechen sukzessive ab, konnten jedoch die Führung in die Halbzeit mitnehmen. Nach der Halbzeit wurde Norwegen immer stärker und der ausgezeichnete Tormann Tomáš Vaclík rückte immer mehr in den Mittelpunkt. In der 55. Minute, nach einem schweren Fehler im Mittelfeld, sprintete der Norweger Tarik Elyounoussi Richtung tschechisches Tor. Verteidiger Tomáš Sivok konnte sich nur mit einem Foul im Sechzehnmeterraum behelfen. Den dafür verhängten Penalty versenkte Alexander Søderlund unhaltbar unter die Latte. Danach spielte nur noch Norwegen, und die Skandinavier hatten noch einige guten Chancen. Sie scheiterten jedoch entweder an Vaclík oder an ihrem eigenen Unvermögen. Ein glücklicher Punkt für Tschechien, der aber nicht wirklich hilft. Da Nordirland Aserbaidschan besiegt hat, beträgt der Abstand auf Platz zwei in der Gruppe, was die Qualifikation bedeuten würde, schon vier Punkte. Der erste Platz ist bereits an Deutschland vergeben. Tschechien muss nächste Runde gegen Deutschland spielen und die Nordiren gegen San Marino. Punkten die Tschechen nicht voll, so ist ihr Schicksal endgültig besiegelt.
10.06. Norwegen : Tschechien 1:1
01.09. Deutschland: Tschechien
Fünfter Grand-Slam-Titel für Šafářová in 
Roland Garros
Tennis/ Grand-Slam Paris
safarova foto you toube
"Sie sehen aus wie die Unschuld vom Lande und haben nur Blödsinn im Kopf", beschreibt die tschechische Zeitung Denik, das geniale Damendoppel Lucie Šafářová und Bethanie Mattek-Sands (USA).
12 06.2017
Doch wehe man begegnet ihnen am Spielfeld, dann gibt es für die Konkurrenz rein gar nichts zu lachen. Insgesamt elf Turniere konnte das Paar seit 2015 gemeinsam gewinnen. Darunter zweimal die Australien Open und Roland Garros, und einmal die US Open. Am letzten Wochenende war es wieder einmal so weit. Im Finale in Paris-Roland Garros schossen Šafářová/Mattek-Sands die australische Paarung Ashleigh Barty/Casey Dellacqua mit 6:2, 6:1 vom Court. Für Šafářová war es der insgesamt 15. Doppeltitel. Im Single hält die Tschechin bei sieben Turniersiegen.