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Fortuna:Liga: Favoriten Kopf an Kopf
14.08.2018
4. Runde:
Ml. Boleslav - Slavia Praha 0:1, Bohemians 1905 - Ostrava 0:1,  Opava - Liberec 1:1, Příbram - Dukla Praha 4:1, Slovácko - Olomouc 3:1, Teplice - Sparta Praha 0:4, Jablonec - Karviná 4:1,  V. Plzeň -Zlín 1:0 
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Die drei Titelfavoriten Sparta und Slavia aus Prag und der regierende Meister Viktoria Pilsen sind weiter ohne Punkteverlust. Bezeichnend ist auch, dass alle drei Teams erst ein Tor hinnehmen mussten. Erster Verfolger ist überraschend Baník Ostrava. Die Mannschaft rund um Milan Baroš, die in der Vorjahrsmeisterschaft knapp dem Abstieg entronnen ist, legte einen guten Start hin. Knapp dahinter, auch nicht erwartungsgemäß, der FK Příbram, der ebenso im Vorjahr den Klassenerhalt mit Müh und Not schaffte. Enttäuschend abgeschnitten haben bisher die Mannschaften, die zum erweiterten Kreis zählen. Nämlich FK Jablonec, Slovan Liberec und Mladá Boleslav.
Tschechische Eishockey-Liga
1.
Slavia Praha
4
11:1
12
2.
Sparta Praha
4
9:1
12
3.
Viktoria Plzeň
4
6:1
12
4.
B. Ostrava
4
6:2
9
5.
FK Příbram
4
9:6
7
6.
Fastav Zlín
4
6:5
7
7.
1. FC Slovácko
4
6:5
6
8.
Bohemians P.
4
5:6
6
9.
Slovan Liberec
4
4:4
5
10.
FK Teplice
4
8:9
5
11.
FK Jablonec
4
6:5
4
12.
SK Olomouc
4
5:7
3
13.
Ml. Boleslav
4
6:11
3
14.
FC Opava
4
3:8
1
15.
MFK Karviná
4
4:13
0
16.
Dukla Praha
4
3:13
0
Meisterschaft-Fußball: Fortuna:Liga
Foto: Slavia Praha
Petr Čech bleibt bei Arsenal

Fußball
Petr Čech hat nicht vor, Arsenal London zu verlassen. Der ehemalige tschechische Nationaltorhüter will seinen Vertrag einhalten, obwohl Arsenal für 25 Millionen Euro den zehn Jahre jüngeren deutschen Torhüter Bernd Leno von Leverkusen gekauft hat. Der 36-jährige will den neuen Trainer Unai Emery mit Leistung von seinen Qualitäten überzeugen.
Cech_-_2015_Emirates_Cup
"Meine Zukunft ist bei Arsenal, wo ich noch ein Jahr Vertrag habe. Ich bereite mich nun vor, meine Einserposition zu verteidigen. Wir sind aktuell drei starke Konkurrenten, und in ein paar Wochen werden wir sehen, wer die Nummer eins ist", sagte Čech auf einer Pressekonferenz. 
Neben Petr Čech und Bernd Leno gehört auch David Ospina, der mit der kolumbianischen Nationalmannschaft derzeit bei der Weltmeisterschaft engagiert ist, zum Tormanntrio. "Ich bereite mich auf das Training am Montag vor und hoffe, dass ich meine Position verteidigen kann, wir werden sehen, wie die weitere Saison aussehen wird", fügte Čech hinzu.
Er gab zu, dass er ein Angebot von Neapel abgelehnt habe. "Das Interesse war da, aber meine Zukunft ist bei Arsenal und ich glaube, es würde nichts bringen, den Verein zu wechseln", sagte der gebürtige Pilsener, der seit drei Jahren für Arsenal arbeitet.
"Nach dem Transfer von Chelsea zu Arsenal galt meine Priorität nicht unbedingt London, und auch die Familie wäre nicht das Problem. Ich denke, die Premier League ist einfach die beste Liga der Welt, und ich kann mich nicht von ihr abwenden", sagte der ehemalige Torhüter von Sparta und Rennes.

In Arsenal endete nach fast 22 Jahren die Ära des französischen Trainers Arsène Wenger. Mit seinem Nachfolger, dem Spanier Unai Emery, hatte Čech noch wenig Kontakt. "Wir haben uns zwar kurz gegrüßt, wenn wir uns mehr oder weniger zufällig trafen. Danach gingen wir alle auf Urlaub. Bald werde ich wahrscheinlich mehr wissen. Wir werden sehen, was der neue Trainer für Ideen hat und wie das Team dann arbeiten soll", so Čech weiter.
fortunaliga
Tabellenführer Slavia Prag
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Drei Medaillen für Tschechien
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Etwas enttäuschend fiel die Medaillenbilanz für Tschechien bei der Leichtathletik-EM in Berlin aus. Die Athleten aus Tschechien gewannen 2 x Silber und 1 x Bronze.
Nikola Ogrodníková gewann im Speerwurf mit 61,85 m Silber.
Anežka Drahotová sicherte sich Silber im 20 km Gehen.
Eva Vrabcová-Nývltová lief im Marathon auf Platz drei und sicherte sich die Bronzemedaille.
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Nikola Ogrodníková
Anežka Drahotová
Eva Vrabcová-Nývltová
Zwei Niederlagen gegen Kiki Bertens trugen zu diesem Schritt der 26-jährigen Tschechin bei. In Wimbledon unterlag sie gegen die Niederländerin im Finale 3:6, 6:7, in Montreal vergangene Woche in der zweiten Runde 2:6, 2:6. Nach der zweiten Niederlage trennte sich Karolína Plíšková von ihren Trainer Tomáš Krupa. Krupa übernahm erst im Herbst 2017 das Traineramt. Plíšková glaubte, den Mann, der ihr in ihrer Karriere weiterhilft, gefunden zu haben. Aber...
"Tom und ich haben alles getan, um unser Bestes zu geben", sagte Plíšková zu iDNES. "Die Ergebnisse und Gefühle waren einfach nicht das, was ich erwartet hatte. Es geht nicht um Schuld, ich trage die größte Verantwortung für meine Ergebnisse, und ich habe beschlossen, die Situation zu ändern. Tomáš ist ein Super-Typ und ein exzellenter Trainer, solche Dinge passieren einfach."
"Leider wurden die Erwartungen und Ideen, die während der Zusammenarbeit entstanden sind, nicht erfüllt", fügte Manager und Ehemann Michal Hrdlička hinzu. "Bei einer Verbindung einer Spitzenspielerin und einem Spitzentrainer erwartet man natürlich auch Spitzenergebnisse." 
"Es tut mir natürlich leid, dass meine Trainertätigkeit so endet. Ich habe mein Bestes für einen Erfolg getan", sagte Tomáš Krupa zu iDNES.cz. "Ich glaube zwar nicht, dass wir eine schlechte Saison hatten, aber unsere Ziele waren natürlich höher. Ich habe keine andere Wahl, als Karolínas Entscheidung zu respektieren." 
Ab sofort wird die Australierin Rennae Stubbs das Coaching übernehmen. 

Trainerwechsel sind bei Plíšková durchaus üblich. Im November 2016 wechselte Trainer Jiří Vaněk von ihr zu Petra Kvitová. Im September 2017 stand David Kotyza auf der Abschussliste von Plíšková. 
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Plíšková entlässt Trainer Tomáš Krupa, Rennae Stubbs folgt nach
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Foto: Home Plíšková
Fotos: Press European Championships