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Über uns
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Powidl (tschech.: "povidla")
ist ein eingekochtes Mus aus gedörrten Zwetschken. In Böhmen und Mähren wurde traditionell im Herbst die Zwetschkenernte unter schwerer körperlicher Arbeit als Wintervorrat zu Powidl verarbeitet - als Fülle und Süßungsmittel für Mehlspeisen aller Art. Im Zuge der Habsburgermonarchie gelangte Powidl als Leibspeise des Kaisers in die allerhöchsten Kreise der Wiener Gesellschaft. Powidl ist als Teil der böhmischen Küche ein wesentlicher Identitätsfaktor in Tschechien und der Slowakei.
powidl - klein geschrieben - ist in der österreichischen Sprache ein Synonym für "egal". Und powidl sind Österreichern und Deutschen aber leider auch die tschechischen Nachbarn: das Interesse über aktuelle Entwicklungen in Böhmen und Mähren hält sich auch heute, über 20 Jahre nach der Samtenen Revolution, im überschaubaren Rahmen.
Tschechien ist nicht powidl! Dieses Motto haben wir für unser Online-Magazin "Powidl" vorangestellt. Genauso wie das Zwetschkenmus soll "Powidl" den Geschmack zu den meist trockenen Informationen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Sport abgeben. Unsere Redakteure leben schon seit Jahren in Tschechien, sind mit den Menschen im Land sehr gut vernetzt und sehen das Geschehen aus der Perspektive mittendrin. Anekdoten und Grotesken als der Heimat von Kafka und Schwejk von süßsäuerlichem, manchmal bitterem, manchmal auch ironisch-heiterem und augenzwinkerndem Beigeschmack gibt es zuhauf.
Das Team:
Herausgeber:
rb-promotion s r. o.
GF: Wolfgang Fassold, Lisbeth Gruber-Legat
DIC: 26980649
Redaktion:
Stefan Weiß (Chefredaktion), Wolfgang Martin, Bernd Rudolf
E-Mail: redaktion@powidl.eu
Anzeigen/Inzerce:
Dr. Oldrich Brenek (cesky/deutsch)
E-Mail: marketing@powidl.eu
Anzeigenvertretung AT/DE/CH:
AdWeiss - A-1100 WIen, Jagdgasse 1e/8
E-Mail: werbung@powidl.eu
Tel: +43 660 520 77 64
Adresse:
Hradek 59/1, 67401 Trebic
Tel.: +420 770 684 821
Tel. (A): +43 677 618 65 517
E-Mail: office@powidl.eu
Web: www.powidl.eu
Bankverbindung/Bankovní spojeni:
Ceska Sporitelna
IBAN: CZ28 0800 0000 0022 8046 137:
ÜBERWEISUNGEN IN EURO:
IBAN: AT26 1100 0124 1182 7400
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Stimmen zum neuen "Powidl":
"... sehr schön und interessant gemacht! ..." - Dr. Elisabeth Zöckl, domus-communications, Wien
"... Gratulation zu diesem sehr informativen Newsletter. ..." - Ing. Harald Hofmann, Präsident Österreichisch-Tschechische Gesellschaft - Bereich Wirtschaft, Znaim
"Gratuliere zu Ihrem Magazin. ..." - Thomas Scheibl, Expert Optic, Wien/Brünn
"... Powidl ist eine gute Idee und eine wunderbare Werbung für CZ. Meine Frau ist aus Brno. Wir verbringen jeden Monat eine Woche in CZ, und das schon 20 Jahre. Ich fühle mich auch als 'Tscheche' und bin an allem Neuen in CZ interessiert. Danke, dass Sie an mich gedacht haben und viel Erfolg. ..." - Karl-Heinz Wagner, Geschäftsleitung Franken Werbung, Tauberbischofsheim
"Wir gratulieren zu diesem gelungenen Online-Magazin! Das ist etwas, was wir schon lange vermissen: Informationen in deutscher Sprache (weil leider noch immer zu wenig ÖsterreicherInnen Tschechisch können, aber doch sehr bemüht und interessiert sind) über die tschechische Gegenwartskultur. ... Liebe Grüße und gutes Gelingen!" - Dipl. Übers.in (FH) Therese Reinel, Projektleitung Sprachkompetenz-Zentrum - NÖ Landesakademie, Deutsch Wagram
"... Powidl ist eine gute Idee, auch wenn der Name Deutschen erst mal nichts sagt. Aber das wird sich ja hoffentlich mit dem Magazin bald ändern. ..." - Regine Hauch, Journalistin, Düsseldorf
" ... Ahoj Leute, danke für die Zusendung von Powidl. ... ich freue mich, Euer Magazin erhalten zu haben ..." - Gerhard Grubeck, Lehrer am zweisprachigen Polesny-Gymnasium Znaim
" ... danke fur Ihre Informationen. Es freut mich, Ihr Internet-Magazin Powidl kennen zu lernen. Nicht nur zum Start wunsche ich viel Erfolg. ..." - Marie Korcakova, Brünn
"Sehr geehrtes, geschätztes und liebes Online-Team der Online-Zeitung Powidl! Einmal gratuliere ich Ihnen und Ihrem Team herzlich zu der Gründung und Realisierung Ihrer Online-Zeitschrift Powidl! ... ich habe auch die Wahrnehmung, dass nach wie vor Vorurteile gegen Tschechien aus Unkenntnis von Mensch, Kultur und Natur existieren. ..." - Mag. Dr. Rainer König-Hollerwöger, Präsident IPS Wien/Znaim
"Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, mit viel Interesse habe ich die erste Ausgabe von Powidl auf www.powidl.eu durchgeklickt. Vor allem Ihre erklärte Absicht, zum Abbau der noch immer vorhandenen Vorurteile zwischen den Nachbarn Österreich, Tschechien und Deutschland betragen zu wollen, entspricht genau der Intention des Österreichischen Journalisten Clubs ÖJC, der eine ähnliche Initiative schon vor fast 2 Jahren zwischen Journalisten aus Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakei ins Leben gerufen hat. ..." - Oswald Klotz, Vorstandsmitglied Österreichischer Journalisten Club, Wien
"Sehr geehrtes Powidl-Team! Es freut mich, dass eine neue interessante grenzüberschreitende Lektüre entstanden ist. ... " - Christoph Mayer, MAS, Geschäftsführung Waldviertel Akademie, Waidhofen a. d. Thaya
"Hallo, ich habe Ihre Online-Zeitung bekommen, vielen Dank. Zum einen habe ich einen Bezug zu Tschechen, da ich im Mühlviertel ganz nahe an der tschechischen Grenze geboren wurde (Aigen/Mk.), oft vom Bärenstein in das damals 'böse kommunistische Land' (so wurde es vermittelt) hineingeschaut habe, mein Bruder ein Grenzzöllner war, ich ein Adalbert Stifter-Fan bin, oft im südböhmischen Raum gewesen bin... " - Gerhard Gruber, Stummfilmpianist, Wels
"Liebes Powidl-Team, ich lese Euer Magazin jedes Mal mit großem Interesse und ebenso großer Freude. Gratulation zu dem gelungenen Start. Für die Zukunft die besten Wünsche mit Vorfreude auf viele interessante Artikel und Tipps" - Andreas Sogerer, Consent CZ Recruiting & Executive Search, Brünn/Prag
"Liebe Redaktion, ein leitender Regierungsbeamter in Regensburg sagte mir in diesen Tagen, unser Nachbar Tschechien spielt bei den Deutschen leider kaum eine Rolle. 'Wir wissen, welche US-Staaten für Obama oder Romney stimmten, aber was in unserem Nachbarland politisch, gesellschaftlich und wirtschaftliche passiert, interessiert nur wenige'. Dem sehr informativen Newsletter 'Powidl' ist zu wünschen, dass ihn viele auf der bayerischen Seite in die Hand bekommen, haben wir doch eine 357 km lange gemeinsame Grenze und mit Karlsbad, Pilsen und Südböhmen drei interessante Nachbarregionen." - Hans Eibauer, Leiter Centrum Bavaria Bohemia, Schönsee
"Vielen Dank für die vielen interessanten und anschaulich vermittelten Informationen über unser Nachbarland Tschechien. Eine hervorragende Idee, einen solchen Newsletter herauszubringen! " - Hans Golombek, Leiter Referat Mittelosteuropa, Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD), Bonn
Zum Thema "Deutsch in Tschechien":
"Sie haben Recht, dass weniger und weniger Kinder und junge Leute Deutsch lernen. ... Anderseits hängt es nicht nur von der Schule ab, sonder vor allem in den Familien. Und auch in den Medien gibt es nur geringe Unterstützung, dass man die Sprache des nähesten Nachbarn verstehen und beherschen soll. Was einst üblich war, ist jetzt Ausnahme. ... " - Mgr. Ludmila Nolcova, geschäftsführende Gesellschafterin Österreichisches Wirtschaftszentrum, Brünn
"Liebe Powidl-Leute, ich freue mich, wieder einen Beitrag zum 'deutsch- bzw. zweisprachigen Böhmen' (bzw. Mähren-Schlesien) gelesen zu haben. Ich selbst versuche seit einigen Jahren die Zweisprachigkeit in unserem städtischen Berichterstatter von Reichenau bei Gablonz a.d.N. zu gestalten (Dank der Unterstützung des hiesigen Rathauses). Unsere deutsche Seite ist gleich nach der Wende entstanden und wird bis heute gedruckt. Der Ausgangspunkt war insbesondere unsere Landsleute in Deutschland über das Geschehen in unserer Region zu informieren. Jedoch diese Generation verschwindet langsam. Mit der Generation verschwinden aber auch die deutschen Ortsnamen und die letzten Zeichen der zweisprachigen Kultur. Ich denke hier gilts diese zu pflegen, denn jeder Fluß, jede Burg, jedes Dorf oder auch Marterl an der Straße hat ja auch einen parallelen deutschen Namen. Lustig finde ich immer, wenn Deutsche (Österreicher) versuchen tschechische Ortsnamen auszusprechen und dann können wir hören z.B. 'Tscheb', 'Liebberetsch' etc. Es ist doch Eger und Reichenberg. Ich kann es nicht verstehen, denn - es hat ja mit der Politik nichts zu tun. Eger, Iglau oder Frain an der Thaya gab es schon vor Hitler oder Benes. Ich bedanke mich für die Zusendung und wünsche Ihnen auch weiterhin viel Erfolg! Ich danke auch für Ihren Beitrag zur deutsch-tschechischen Versöhnung!" - Ing. Alfred Miller, Landwirt, Reichenau b. Gablonz a.d. Neiße (Rychnov u Jablonce n. Nisou)
"Liebes Powidl-Team, mit Interesse habe ich die ersten Augaben Ihres Online-Magazins gelesen - wirklich gelungen. Unterhaltsam und informativ, auch für die, die (noch) nicht Tschechisch können - nur weiter so! Was die deutsche Sprache in Tschechien betrifft, so sind die Sorgen durchaus berechtigt, wir sollten uns aber auch dessen bewusst sein, dass es Jammern 'auf hohem Niveau' ist. Noch immer ist Deutsch auch in den Schulen mit Respektabstand die zweitwichtigste Sprache mit 200.000 LernerInnen. Und immer mehr Projekte kümmern sich darum, dass die Tschechinnen und Tschechen wieder mehr Lust auf die deutsche Sprache bekommen - siehe z.B. http://deutsch.info/de/ oder auch www.sprechtime.cz ... " - Mag. Norbert Conti, Institutsleitung, Österreich Institut Brno, Brünn
"Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe Ihren Artikel zum Thema Deutsch in der Abseitsfalle neulich gelesen und gebe Ihnen Recht, dass die Interesse an die deutsche Sprache in Tschechien sinkt. In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf unser neues Projekt 'Nemcina nekouse' (für Deutschland als'Nachbar. | Sprache? | Tschechisch!' genannt) aufmerksam machen. Im Januar 2012 wurde in Kooperation mit dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und dem Goethe-Institut Prag das Projekt 'Nemcina nekouse' gestartet. Mit Hilfe der von Tandem entwickelten deutsch-tschechischen Sprachanimation werden in beiden Ländern an den 5-7. Jahrgangsstufen Schüler/-innen zur Wahl der Nachbarsprache als zweite Fremdsprache motiviert. Zugleich soll das bis zum bis 30.6. 2013 laufende Projekt die Schulleitungen und die Eltern zur Förderung des Unterrichtes der Nachbarsprache anregen. Insgesamt über 300 kostenlose Sprachanimationsstunden in Tschechien und Deutschland können seit dem 1.4. 2012 auf der Webseite www.nemcina-nekouse.cz beantragt werden. ... " - Mag. Zbysek Bruj, Projekt "Nemcina nekouse", Pilsen