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Bild: DTIHK
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Löhne und Gehälter
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Einer der größten Arbeitgeber in Tschechien hat in der vergangenen Woche angekündigt, dass aufgrund der schlechten Marktbedingungen in diesem Jahr die Ziele in Bezug auf Produktion und Vertrieb nicht wie geplant erfüllt werden können. Ausschlaggebend seien die Folgen der Rezession, die die Stahlindustrie getroffen hat und den Verkaufspreis von Kohle drücke.
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Deutsche Investoren: Tschechien bleibt trotz Stagnation attraktiv. Korruption, Rechtssicherheit und Verwaltung weiter problematisch
Stagnationserwartungen für die tschechische Gesamtwirtschaft, vorsichtiger Optimismus bei der eigenen Geschäftsentwicklung und erneut Platz 1 für Tschechien im ostmitteleuropäischen Standortranking - dieses Bild ergab die aktuelle Umfrage der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK), an der überwiegend deutsche Unternehmen in Tschechien teilnahmen. 84 Prozent der befragten Firmen würden wieder in Tschechien investieren. Für künftige Investitionen und Arbeitsplätze stehen die Vorzeichen ebenfalls relativ gut. Verbesserungspotenzial gibt es aus Sicht der befragten Firmen in Politik und öffentlicher Verwaltung.
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An der Umfrage beteiligten sich rund 180 vor allem deutsche und weitere im deutsch- tschechischen Wirtschaftsaustausch aktive Unternehmen. Alle Branchen und Unternehmensgrößen waren etwa gleichmäßig vertreten. Die aktuelle Wirtschaftslage bewerteten rund zwei Drittel als zufriedenstellend und neun Prozent als gut.
Immerhin ein Drittel schätzt sie mittlerweile als schlecht ein. Dies bedeutet gegenüber dem Vorjahr eine Verschlechterung um 10 Prozentpunkte.
Was die eigene Geschäftsentwicklung angeht, so rechnet knapp ein Drittel der Befragten mit einer Verbesserung und nur 16 Prozent mit einer Verschlechterung. Die Mehrheit erwartet stabile Verhältnisse. Erfreulicherweise sehen die von uns befragten Firmen ihre eigene Geschäftsentwicklung deutlich positiver als die allgemeine Wirtschaftslage“, so Bauer. Dies stimmt mich optimistisch, denn aus den Umfragen der letzten Jahre wissen wir, dass die Prognosen unserer Mitgliederfirmen meistens sehr realistisch waren“, ergänzt er. Die Investitions- und Beschäftigungsprognosen sind angesichts der Lage ebenfalls erfreulich: Die Aussichten sind mehrheitlich stabil, wobei knapp ein Viertel der Firmen steigende Investitionen plant und rund ein Fünftel neue Beschäftige einstellen will. Wie im Vorjahr sind die meisten Firmen mit ihrer Standortwahl Tschechien zufrieden. 84 Prozent würden hier wieder investieren. Erneut halten die in Tschechien ansässigen Investoren diesen Standort für den attraktivsten in Ostmitteleuropa. TEXT:DTIHK
Bild: Skoda
Das Kohlebergbauunternehmen OKD will 10 Prozent der Gehälter kürzen
Das Kohlebergbauunternehmen OKD nahe Ostrava ist auf der Suche nach Einsparmöglichkeiten Wie Financier Zdenek Bakala bekannt gab, will er die Löhne um zehn Prozent reduzieren.
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Das wurde als Begründung von der OKD-Verwaltung angegeben, die damit spekuliert, bereits Anfang Mai die Gehälter bei Lohn- und Verwaltungsarbeitern zu reduzieren. Die Techniker hingegen können mit der Einhaltung ihrer vertraglichen Gehälter rechnen. Damit würden laut Unternehmen die diesjährige Lohnkosten im Durchschnitt um etwa 3,6 Prozent sinken. Das OKD-Management hat sich bisher geweigert, einzelne Vorschläge zu kommentieren. "Das Management muss auf die derzeitige komplexe Situation auf den Weltmärkten, sowie auf die Probleme der europäischen Wirtschaft reagieren, daher bereiten wir eine Reihe von Sparmaßnahmen vor, um die Stabilität des Unternehmens für die Zukunft zu gewährleisten", sagte OKD-Sprecher Vladislav Sobol gegenüber idnes.cz. Ihm zufolge soll es zu einem einem neuen Tarifvertrag für den Zeitraum 2013-2017 kommen. "Über den Verlauf der Tarifverhandlungen wird die Öffentlichkeit erst erfahren, wenn es zu einer Einigung gekommen ist", sagte Sobol. Die Gewerkschaft gibt sich noch zurückhaltend. "Ich möchte nichts kommentieren, solange es keine konkrete Einzelheiten gibt", sagte Rostislav Gavel, Vorsitzender der Gewerkschaftsvertretung Paskov Mine, die etwa zweitausend Mitglieder umfasst. Die NWR Gruppe, zu der die OKD gehört, beschäftigt insgesamt etwa siebzehntausend Menschen. Die Aktie des Unternehmens - gehandelt an der Prager Börse - notiert derzeit unter dem Wert als bei Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008, und fiel von April 2012 bis jetzt von Kc 127 unter die 50-Kc-Marke. NWR veröffentlichen Mitte Mai detaillierte Ergebnisse für das erste Quartal 2013. In dem Bericht wurde das Scheitern der erst im Februar prognostizierten Unternehmensentwicklung zugegeben. Analysten gehen davon aus, dass das Unternehmen in diesem Jahr mit dem bisher größten Verlust in ihrer Geschichte rechnen muss.
Prager Börse will in der Fondsbranche mitmischen
Hervorgerufen durch eine neue EU-Richtlinie - tritt im Juli in Kraft - werden tausende Hedgefonds und Private Equity-Firmen außerhalb der EU wohl oder übel gezwungen sein, sich in den Mitgliedsländern der Europäischen Union niederzulassen.
Prag matcht sich mit London und Frankfurt als Standort für die Fondsbranche. "Es dürfte einen Kapazitätsstau in Luxemburg und Irland geben, wenn ab Mitte Juli tausende Fonds einen Standort suchen", sagt der tschechische Vize- Finanzminister Radek Urban.
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Ein nicht unrealistisches Unterfangen, wenn man davon ausgeht, dass die tschechische Kreditwürdigkeit zu den besten der ehemaligen kommunistischen Ländern zählt. Überhaupt ist es bemerkenswert, dass das tschechische Bankwesen zu den am besten kapitalisiertesten in Europa zählt. Die Einlagen der Banken übertreffen die Ausleihungen.
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Entwicklung der Immobilienpreise in Tschechien im Jahr 2012
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Schwerpunktthema Immobilien in Tschechien:
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Fakt ist aber auch, dass die Tschechen alles andere als Spekulanten sind und ihr Geld lieber abrufbereit auf der Bank liegen haben. Dadurch machen Investmentsfonds nur einen kleinen Teil des Bankgeschäftes aus. Würde es der Prager Börse gelingen sich als attraktiver Standort für Investmentfonds zu erweisen, so könnte das jährlich hunderte Millionen Dollar in die Kassen spülen.