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Das Handels- und Wirtschaftsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada wird wenig direkte Auswirkung auf die tschechische Wirtschaft haben. In diesem Punkt sind sich die Analysten in Tschechien einig. Indirekt könnte die Vereinbarung aber für die Unternehmen positive Auswirkungen haben, vor allem in Form der Vertiefung der geopolitischen Partnerschaft zwischen den Ufern des Atlantischen Ozeans. So könnte als Präzedenzfall für andere ähnliche Vereinbarungen wie das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) dienen.
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Entwicklung der Immobilienpreise
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Analysten: CETA-Einfluss auf Tschechien gering
03.11.2016
Tschechiens TOP-100- Unternehmen 2015 Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
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Das CETA-Abkommen wurde vor kurzem vom kanadischen Premierminister Justin Trudeau und Vertreter der Europäischen Union unterzeichnet. Laut dem Abkommen sollen ab dem nächsten Jahr die meisten Einfuhrzölle fallen, die bisher den Handel zwischen der EU und Kanada beschränkt haben. "Der Abschluss von CETA ist eine gute Nachricht für die Tschechischen Republik, sowohl wirtschaftlich als auch geopolitisch. Die Auswirkung wird für die tschechische Wirtschaft positiv sein, aber in direkter Form relativ unbedeutend", sagte der Chefvolkswirt von Roklen Lukas Kovanda. Chefvolkswirt David Marek von Deloitte sieht die Ausweitung der Handelsmöglichkeiten auf andere Märkten für die tschechischen und europäischen Unternehmen positiv. Der Anteil der gesamten tschechischen Exporte nach Kanada betragen allerdings nur 0,2 Prozent. "Man kann auch indirekt, als Zulieferer von europäischen Unternehmen, die nach Kanada exportieren, profitieren. Insgesamt hat Kanada einen Einfluss von lediglich 0,4 Prozent auf das BIP", sagte Marek. "Zurzeit ist die Bedeutung der Vereinbarung in erster Linie symbolisch. Es ist der erste erfolgreiche Schritt zur Liberalisierung des Welthandels nach einer langen Zeit der erfolglosen Versuche, oder sogar gegenseitiger Blockaden", sagte der Chefvolkswirt der UniCredit Bank Pavel Sobisek. "Der bilaterale Handel könnte jährlich bis zu 12 Milliarden Euro steigen, und die Liberalisierung wird vor allem den Lebensmittelhandel betreffen", so Sobisek weiter. Die wirtschaftliche Bedeutung von CETA für Tschechien bewertet Sobisek als marginal. "CETA hat für uns bereits einige Vorteile. Das begann vor drei Jahren, als Kanada die Visapflicht gegenüber unserem Land aufhob, was ein Teil der Bedingungen für CETA war." Geopolitischer Aspekt Kovanda meint, dass CETA und TTIP (Die transatlantischen Investitionen und Geschäftspartnerschaften) aus geopolitischen Sicht wichtig sind. "Das ist in Zeiten, in denen Handelsbeziehungen durch verschiedene politische oder sonstige Einflüsse immer wieder geschwächt werden, auch für Tschechien besonders wertvoll", sagte er. Der Vertrag könnte laut Kovanda auch einen Einfluss auf das angelsächsische liberale Denken nehmen und die Wirtschaft in der kontinentalen EU insoweit stärken, als dass die drohende Schwächung durch den Brexit vermindert wird. "Für Tschechien heißt es abwarten, weil die Auswirkung hängt meist von dem Dirigat von Frankreich und Deutschland ab", fügte er hinzu. Kanada ist vom Handelsvolumen her der 53. wichtigste Handelspartner Tschechiens. Im vergangenen Jahr wurden Waren für 6,4 Milliarden CZK (236,6 Mill. Euro) nach Kanada exportiert und Waren im Wert von 4,03 Mrd. CZK (149 Mill. Euro) importiert. Die Tschechische Republik hat mit Kanada seit fünf Jahren in Folge eine positive Handelsbilanz. Tschechien exportiert nach Kanada Schienen, Gusseisen, Stahl und Reifen. Die Importe aus Kanada sind in erster Linie, Arzneimittel, Produkte für die Luftfahrtindustrie, insbesondere Hubschrauber und Engineering- Produkte.
Foto Wikipedia
An zweiter Stelle auf der "Sparliste" der Tschechen stehen die Edelmetalle, die von 15 Prozent der Befragten als rentable Investition gesehen werden. Doch auch hier verhält es sich so, dass davon nur rund fünf Prozent tatsächlich in Edelmetalle investiert haben. Was aber trotzdem fast eine Verdoppelung in den letzten zwei Jahren bedeutet. Im Jahr 2014 besaßen laut einer Statistik von Golden Gate CZ nur zwei bis drei Prozent der Menschen Gold oder Silber. Nur 13 Prozent der interviewten Tschechen sind von Aktien, Anleihen und Investmentfonds als Geldanlage überzeugt. Der Prozentsatz deckt sich in etwa mit den tatsächlichen Investitionen. Umgekehrt ist es bei den Massensparformen. Dass Bausparen eine vorteilhafte Sparform ist, glauben nur neun Prozent, jedoch besitzen 33 Prozent der Tschechen einen Bausparvertrag. Die Lebensversicherung wird als mäßig vorteilhaft von sieben Prozent der Befragten angesehen. Doch auch hier verhält es sich so, dass zirka die Hälfte der tschechischen Bevölkerung Verträge mit Versicherungen haben. Am beliebtesten ist diese Sparform bei Menschen, die sich dem Rentenalter nähern. Das Sparkonto ist nur mehr bei sechs Prozent der Befragten "in", wobei der Frauenanteil überwiegt. Nur mehr 38 Prozent gaben an ein Sparkonto zu besitzen. "Die Umfrage zeigt, wie wichtig es für uns ist, den Widerspruch von Sparnutzen und der tatsächliche Wahl von Sparprodukten wahrzunehmen. Die konservativen Sparmethoden wie Bausparen oder das Sparbuch werden natürlich weiter genutzt. Trotzdem zeigt die Umfrage auch auf, dass sich die Tschechen der grundlegenden Transformation des Finanzmarktes bewusst werden, und anders zu denken beginnen", kommentierte der COB von Golden Gate GB, Vladimir Bruna. Sparverhalten nach Summen Der größte Anteil der Tschechen, nämlich 42 Prozent, sparen im Monat zwischen 500 (18,50 Euro) und 2000 CZK (74 Euro). Interessant ist auch, dass bei höheren Sparsummen (ab 5000 CZK, 185 Euro) die Männer sparsamer sind als die Frauen. Bei Kleinsparern (ab 500 Kc) sind es wiederum die Frauen, die in erster Linie Sparformen für die Altersvorsorge wählen.
Rekord: Haushaltsüberschuss bei 98 Mrd. Kronen (3,62 Mrd. Euro)
Während die meisten Staaten in der Europäischen Union mit ihren Budgets kämpfen, eilt Tschechien von Rekordüberschuss zu Rekordüberschuss. Im Oktober gab es wieder einmal eine neue Rekordmeldung. Auch am Jahresende wir das für 2016 geplante Budgetdefizit weit unterschritten werden.
02.11.2016
03.11.2016
Prag - Tschechische Sparer sind in erster Linie auf Sicherheit bedacht. Für sie ist die eindeutig beste "Sparform", - in Anbetracht des Preis- Leistungsverhältnisses - in Eigentum zu investieren. Dies erklärten 48 Prozent von tausend Befragten, bei einer Umfrage der Agentur NMS Market Research für Golden Gate GB. Mehr als 90 Prozent der Befragten sagten jedoch auch, dass ein Wohnungs- oder Hauskauf für sie nicht leistbar wäre.
Umfrage: Tschechische Sparer sind konservativ
Foto:canada-eu.com
BALL DER ÖSTERREICHER 19.1.2017, ab 20h Sophienpalais Prag 1, Slovansky ostrov 226
Für das gute Ergebnis sind in erster Linie die erhöhten Steuereinnahmen verantwortlich. Experten hatten jedoch zuvor gewarnt, dass Haushaltseinsparungen und Steuererhöhungen auch mit einem Rückgang der staatlichen Investitionen und Ausgaben für Projekte, die aus europäischen Mitteln kofinanziert werden könnten, verbunden sind. Laut einer aktuellen Erklärung des Finanzministers Andrej Babis (ANO), weist das Budget Ende des Jahres einen Überschuss auf. Das Ergebnis wird das beste seit Bestehen der Tschechischen Republik sein. Einnahmenübersicht: Die Gesamthaushaltseinnahmen stiegen um 69,5 Milliarden Kronen (2,57 Mrd. Euro) auf 1,0667 Billionen Kronen (39,44 Mrd. Euro). Die Gesamtausgaben verringerten sich um 57,9 Mrd. (2,14 Mrd. Euro) auf 968.4 Mrd. Kronen (35,8 Mrd. Euro). Die gesamten Steuereinnahmen ohne Sozialversicherung stiegen um 38,1 Mrd. (1,4 Mrd. Euro) auf 526 Mrd. Kronen (19,46 Mrd. Euro). Die Einnahmen aus den Sozialversicherungsbeiträgen stiegen um 20 Mrd. (739,8 Mill. Euro) auf knapp 353 Mrd. Kronen (13,5 Mrd. Euro).
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Prag - Der Haushaltsüberschuss Tschechiens stieg Ende Oktober von 82,3 Mrd. (3,04 Mrd. Euro) auf 98,3 Mrd. Kronen (3,63 Mrd. Euro). Im Oktober des letzten Jahres zeigte das Budget noch ein Defizit von 29,1 Milliarden Kronen (1,075 Mrd. Euro) auf, vermeldet das Finanzministerium.
Tschechien und die GE unterzeichneten einen Vertrag über die Entstehung des Zentrums für neue Propellerturbinenluftstrahltriebwerke
In die Lieferungen von Komponenten für die Produktion schlossen sich in der Größenordnung von Milliarden Kronen auch tschechische Firmen an, und mit der GE werden auch die tschechischen Hochschulen bedeutsam kooperieren.
zum Artikel (Text: CzechInvest)