Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript.
header-klein.jpgpowidllogo neu.jpg
Home
Politik
Wirtschaft
Sport
Tourismus
Über uns
Messen
Wirtschafts- veranstaltungen
ahk_tschechien.gif advantageaustria-jpg.jpg pragerrunde.png swissclub.png deutsch.jpg dtsw.jpg
Die Wirtschaft in Tschechien boomt. Die daraus entstehenden Gewinne und Dividendenzahlungen gehen allerdings großteils ins Ausland. Das ermittelte das Tschechische Amt für Statistik (CSU).
mansprichtdeutsch.jpg
Entwicklung der Immobilienpreise
flag-uk.jpgflag-usa.jpg
voet.png RechteckBusiness People Team With World Map.jpg business-over-breakfast.png fryday-afterwork.jpg
Rekordwachstum - aber das Geld fließt ins Ausland
02.12.2015
Tschechiens TOP-100- Unternehmen 2015 Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
4.1., 18h "Wir sprechen Deutsch" Marriott Hotel - Burbon Bar Prag 1, V celnici 8 5.1., 19h VOET-Stammtisch Chez Marcel Prag 1, Hastalska 12 6.1., 19h Swiss Club Fondueplausch Art Restaurant Manes Prag 1, Masarykovo nabr. 1 6.1., 20h Deutschsprachiger Stammtiisch Brünn Nalevna u Leone Brünn, Veveri 9 7.1., 19.30 "Prager Runde" Restaurace Zvonarka Prag 2, Safarikova 1 16.1., 20h Tschechisch- Österreichischer Ball Besedni dum Brünn, Komenskeho nam. 8 21.1., 20h Ball der Österreicher Sophienpalais Prag 1, Slovansky ostrov 8 ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN IN PRAG: 18.12., ab 19h Fryday AfterWork Le Palais Art Hotel Prag 2, U Zvonarky 1 14.1., ab 18h Netherlands Chamber New Year's Reception NL Ambassador's residence Prag 6, Slavickova 10
Im Jahr 2014 belief sich das Bruttoinlandsprodukt auf 4,26 Bill. Kronen (158 Mrd. Euro). Aber das Bruttoeinkommen (Gelder, die für Konsum oder Investitionen verwendet werden,) macht nur 3,89 Mrd. Kronen (144 Mrd. Euro) aus.
HOTEL.DE Preis-Leistungs-Index 2015: Prag ist weltweit die Nummer 1
stažený soubor.jpgstažený soubor (4).jpgstažený soubor (2).jpg
Appartements
HOTELS
Schon seit einigen Jahren steigt die Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der tschechischen Hotellerie sukzessive. Dies zeigen die jährlichen Untersuchungen von Gästebewertungen. Hierfür dürften vor allem zwei Faktoren ausschlaggebend sein. "Zum einen sorgen Hotelbuchungs- und -bewertungsportale für gute Vergleichbarkeit und hohe Transparenz. Zum anderen führt der generell stärkere Wettbewerb dazu, dass sich Hoteliers immer besser auf ihre Gäste einstellen", erläutert Jörg Malang, Geschäftsführer bei HOTEL DE.  Preis-Leistungs-Verhältnis in Europa: Bewertung Preis-Leistung (Bestwert 10,0) 1. Tschechien 8,13, 2. Portugal 8,09, 3. Polen 8,02, 4. Ungarn 7,92, 5. Österreich 7,86 Preis-Leistungs-Verhältnis in ausgewählten internationalen Metropolen: Bewertung Preis-Leistung (Bestwert 10,0) 1. Prag 8,20, 2. Lissabon 8,04, 3. Warschau 8,01, 4. Berlin 8,01 5. Bangkok 7,89, 6. Wien 7,87, 7. Madrid 7,65
Die Spanne der in Tschechien erwirtschafteten Gelder, die ins Ausland gingen, und jener Mittel, die aus dem Ausland nach Tschechien flossen, war mit 371 Mrd. Kronen (13,7 Mrd. Euro) die höchste jemals. Rund zwei Drittel der Gewinne gehen ins Ausland. Die tschechische Wirtschaft ist seit den 1990er-Jahren sehr offen gegenüber ausländischen Investoren. Umgekehrt haben tschechische Unternehmer über die Grenzen hinaus eine eher schwache Position. Mit Ende 2014 erreichte der Status der Direktinvestitionen in der Tschechischen Republik 3,26 Billionen Kronen (120,6 Mrd. Euro). Tschechische Firmen hingegen investierten 917 Mrd. Kronen (33,9 Mrd. Euro) ins Ausland. Darüber hinaus sind die ausländischen Investoren in Tschechien bereits in einem Stadium, in dem die Betriebe bereits hohe Gewinne abwerfen. "Unabhängig davon, ob die ausländischen Investoren ihr Geld im Land lassen oder außer Landes bringen, die Höhe der Mittel für den gebietsansässigen Konsum und für Investments bleiben", sagte Lukas Kucera, Analyst beim CSU. Die meistem ausländischen Investoren findet man in der Autoindustrie, gefolgt von Banken und Versicherungen. In Bezug auf die Nationalitäten investieren die Niederländer (28,6 Prozent der Gesamtinvestitionen) am meisten. Österreich (14 Prozent) und Deutschland (11 Prozent) folgen. Höhere Löhne sollen dafür sorgen, dass mehr Geld im Lande bleibt Natürlich wird überlegt, wie es gelingen könnte, dass man von der guten wirtschaftlichen Lage mehr profitieren könnte. Eine Möglichkeit wäre, die noch immer unterdurchschnittliche Lohnpolitik zu überdenken. Die Gewerkschaften forden schon länger eine Erhöhung von an die fünf Prozent. Das würde zusätzlich die landesinterne Kaufkraft stärken. Nebenher werden auch noch Gebühren für Lizenzen, Mieten etc. angedacht, die aber kaum realisierbar sind. "Der hohe Geldabfluß ist keinesfalls überraschend", sagt Ökonomin Marketa Sichtarova von Next Finance. "Der Rekordabfluss von Dividenden ist nur eine Bestätigung, dass das Wachstum ebenfalls auf Rekordkurs ist. Ich sehe darin keinesfalls eine Plünderung. Die Tschechische Republik ist ein sehr offenes Land, in dem direktes Auslandskapital aus den 90er-Jahren heute eben Dividenden für die Investoren abwirft. Ohne diese Investitionen wären wir niemals in der Lage gewesen, unsere Wirtschaft zu modernisieren", sagt Sichartova.
02.12.2015
02.12.2015
Überdurchschnittliche Leistungen und ein stabiles Preisniveau bescheren der tschechischen Hotellerie die Top-Platzierung in Europa. Prag ist die Stadt mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, zeigt das kostenlose Buchungsportal HOTEL.DE anhand der Bewertungen seiner Kunden. 
Foto:Dpa
Foto: Dt.-Ir.HK
70 Firmen beim Speed Business Meeting der Auslandshandelskammern in Tschechien
Geldabfluss dpa.jpg
Tschechien: Bauindustrie soll im nächsten Jahr um 4,5 Prozent wachsen
Dt. ir. HK.jpg
Geht es nach den Analysten, soll die tschechische Bauwirtschaft im kommenden Jahr um 4,5 Prozent zulegen. Noch optimistischer geben sich die Bauunternehmer selbst, die sogar mit einer Steigerung von 5,8 Prozent spekulieren. Dies ergab eine Quartalsanalyse von CEEC Research und SGCP.
Fakt ist aber auch, dass die Wachstumsprognose von einigen wesentlichen Gesetzesentwürfen, und vor allem von öffentlichen Aufträgen sowohl positiv als auch negativ beeinflusst werden kann. Was dazu führt, dass nicht alle Betroffenen so optimistisch in die Zukunft blicken.
"Ich erwarte für nächstes Jahr ein bescheidenes Wachstum, das vor allem von Aufträgen aus Europa abhängen wird, und von der Auswirkung, wieviel Gelder für das öffentliche Beschaffungswesen zur Verfügung stehen werden. Ein Kriterium wird auch sein, wie das neue Gesetz betreffend die Umweltverträglichkeitsprüfungen aussehen wird", sagt Pavel Pilat, CEO beim Bauunternehmen Metrostav. "Das tschechische Wachstum wurde dieses Jahr hauptsächlich von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur angetrieben. Aufträge von öffentlicher Hand, die großteils mit EU-Mitteln finanziert sind. Für das nächste Jahr rechne ich mit einem Anstieg im Hochbau, und da vor allem bei privat finanzierten Projekten", meint Forschungsdirektor Jiri Vacek von SGCP. "Man kann eine größere Investitionsbereitschaft beim Wohn- und Gewerbebau wahrnehmen. Das Bauwesen ist jetzt wesentlich transparenter geworden und folgt der positiven Entwicklung in der technischen Wirtschaft", erklärt Executive Vice President Roman Wiecorek von Skanska. Kleine Unternehmen sind optimistisch. Große Unternehmen befürchten Verluste bei Großaufträgen. Rund 88 Prozent der befragten KMU's rechnen mit einem Wachstum von 5,2 Prozent. Großunternehmer erwarten allerdings nur ein moderates Wachstum um die 1,8 Prozent. Sie befürchten vor allem einen Rückgang bei öffentlichen Großaufträgen. "Angesichts der Tatsache, dass Projekte wie etwa im Straßenbau nur sehr vage vorangetrieben werden, sehen wir die Zukunft eher vorsichtig optimistisch", gibt sich der Vorsitzende von Eurovia Martin Borovka etwas skeptisch. Entgegen den Erwartungen rechnen die Vertreter der Hoch- und Tiefbau-Branche mit ordentlichen Zuwächsen. Im Hochbau erwartet man einen Anstieg um 5,1 Prozent, und der Tiefbau soll um 2,9 Prozent wachsen. Die Kapazitätsauslastung soll sich von 90 auf 95 Prozent erhöhen, was einen Rekordwert bedeuten würde. Gleichzeitig erwarten die Experten, dass 42 Prozent der Unternehmen neue Mitarbeiter rekrutieren werden.
hotel prag.jpg
02.12.2015
dtihk2.JPG
Rund 70 Firmen kamen am 26. November 2015 zum Speed Business Meeting im Prager Hotel Jalta zusammen, das die Deutsch-Tschechische Industrie- und Handelskammer (DTIHK), die Französisch-Tschechische Handelskammer und die Handelskammer Schweiz Tschechische Republik veranstalteten. In den zehn One-To-One-Meetings präsentierten die Vertreter der Mitgliedsunter- nehmen der DTIHK und der beiden Partner- kammern ihre Produkte und Dienstleistungen und knüpften neue Geschäftskontakte.
"Dieses Format kommt bei unseren Mitgliedern sehr gut an, es macht Spaß und hilft enorm, die Geschäftskontakte zu erweitern", erklärt DTIHK-Geschäftsführer Bernard Bauer. Die zehnminütigen Gespräche bieten die Möglichkeit, über eine künftige Zusammenarbeit zu verhandeln, und sind ein effektives Mittel zur Ausdehnung des Kontaktnetzwerks. TEXT: DTIHK
Foto: DTIHK
skoda-logo.pngagrofert.pngkooperativa-logo.png