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Ausbau Temelin: Französische Areva wehrt sich gegen den Ausschluss im Ausschreibungsverfahren.
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Das fragen sich sicherlich die meisten Aussenstehenden, die das Auschreibeverfahren per Medien verfolgt haben. Die Situation ist verworren. Die Hauptbeteiligten, die japanisch-amerikanische Westinghouse Gruppe, das russisch- tschechische Konsortium "MIR 1200" - an dem auch Skoda JS führend beteiligt ist, und das zurzeit ausgebootete französische Unternehmen Areva liefern sich einen beinharten Fight um den 100 Mrd. Kronen Auftrag.
Zwei Freunde unter sich und ein ungeliebter Dritter. Oder war es berechtigt, das französchische Unternehmen Areva auszuschließen?
Wie gefragt der Auftrag ist, zeigt sich allein schon dadurch, das US-Ministerin Hillary Clinton extra deswegen nach Prag kam (siehe unten), um bei ihrem Amtskollegen Karel Schwarzenberg zu intervenieren. Für den tschechischen Auftraggeber, die verstaatliche Energiebehörde CEZ, ist diese Situation keinesfalls einfach. Einerseits will man keinesfalls die guten Beziehungen zu den USA stören, anderseits ist bei "MIR 1200" ein einheimisches Unternehmen beteiligt. Das könnte auch der Grund sein, warum beim französischen Anbieter etwas genauer geschaut wurde, was letztendlich zur Absage an Areva führte. Der Sprecher von CEZ Ladislav Kriz weist darauf hin, dass der Ausschluss aufgrund einer Reihe von nicht erfüllten Bedingungen beruht - unter anderem die Nichtabgabe einer Festpreisgarantie, die im Detail beschrieben wurden. Der Regional-Direktor für Zentraleuropa von Areva Thomas Epron gibt sich jedoch kämpferisch: "Wir haben alle Anforderungen der Ausschreibung erfüllt, einschließlich der Festpreise. Tatsache ist auch, dass von uns, im Gegensatz zu den anderen Kandidaten bei der Beurteilung einzelner Punkte mit einem anderen Maß gemessen wurde. So was ist uns noch nie passiert." Einen Teilerfolg konnte das französische Unternehmen bereits für sich verbuchen. Es wurde die Kartellbehörde angerufen, und diese verfügte ein einstweiliges Vertragsverbot bis zur Entscheidung. Die Franzosen machen aber auch deutlich, dass sie bei einem negativen Bescheid die nächsten gerichtliche Schritte einleiten werden. "Wir werden alle Instanzen der tschechischen Justiz ausschöpfen und sind dann offen für weitere Maßnahmen, einschließlich derjenigen der Europäischen Union," macht Thomas Epron deutlich.
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Bild: DTIHK
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Der Streit um den traditionellen "tschechisch-armenischen" Kuchen "Marlenka" ist vorbei.
Nach sieben Jahren Streit zwischen den Herstellern von Marenka ("Gretel")- und Marlenka-Kuchen ist nun alles klar. Der Hersteller von Marenka, die Bäckerei Semag, zog die Berufung zurück und erklärte sich völlig überraschend dazu bereit, Schadenersatz an den Marlenka Hersteller, das Unternehmen Miko, zu zahlen.
Eine zum verwechseln ähnliche Verpackung, ein fast identischer Namen, aber in Wirklichkeit ein völlig anderer Kuchen. Dies führte viele Käufer in die Irre. So begann vor Jahren der Patentstreit zwischen beiden Unternehmen. Es begann alles im Jahr 2005. Marlenka hatte sich bereits im Handel einen Namen gemacht und gewann zusehends an Popularität als Marenka ("Gretel") auf den Markt kam. Obwohl das Produkt dem Original ähnlich war, hatte es einen völlig anderen Geschmack.
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"Der Kuchen hatte weniger Gewicht und war mit Nüssen und Schokolade", sagt Gevorg Avetisyan, Besitzer von Miko. Demzufolge trat die Situation ein, dass wenn ein Kunde nach Marlenka gefragt hatte, er automatisch Marenka bekam. Oft auch in der Originalverpackung mit der Aufschrift Marlenka. "Die Leute fingen an, uns anrufen und beschwerten sich über die Qualität", sagt Avetisyan weiters. Miko reichte daher Strafanzeige wegen Verletzung von Markenrechten bei Gericht ein. Im Jahre 2007 entschieden die Richter, dass die Firma Semag den Namen Marenka nicht mehr nutzen darf. Semag ging in Berufung, und der Prozess zog sich bis zu Sommer des vergangenen Jahres, bis er schließlich vor dem Verfassungsgericht landete. Dort wurde das ursprüngliche Urteil bestätigt. Offen war somit noch die Schadensersatzklage, die bereits beim Obersten Gerichtshof in Prag anhängig war. Nun machte die Bäckerei Semag einen Rückzieher und erklärte sich freiwillig bereit, Schadenersatz zu leisten. Man einigte sich auf eine Zahlung von mehreren hunderttausend Kronen. Sollte die Zahlungsfrist eingehalten werden, ist der Streit Geschichte.
Im Jahr 1704 hat der Armenier Georgius Deodatus Damascenus das erste Kaffeehaus in Böhmen - U Zlateho hada (Bei der goldenen Schlange) in Prag gegründet (siehe Riegers Enzyklopädie, Jahrg. 1862, 2. Ausgabe). Nach dreihundert Jahren, im Jahr 2003, gründete der Armenier Gevorg Avetisyan mit seiner Schwester in Frydek-Mistek die tschechische Gesellschaft MIKO international s.r.o., welche die Honigtorten MARLENKA® nach dem altarmenischen Familienrezept herstellt.
Facharbeitermangel? (Aus-)Bildungskrise? Arbeitsmigration? Wie steht es um den Betriebs- und Wirtschaftsstandort Tschechische Republik? Billige Produktionsstandorte, billige Arbeitskräfte, investorenfreundliche Gesetzgebung und Steuerpolitik prägten den Ruf Tschechiens noch vor zehn Jahren. Heute sieht die Sache etwas anders aus. Weiter zu unserer Sonderseite
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Powidls Kommentar
Keine rosige Zukunft für Jugendliche Er ist zu einer seltenen und heiß begehrten Spezies geworden: Der bestens ausgebildete Facharbeiter, auf seinem Gebiet höchst kompetent, flexibel einsetzbar und obendrein gewandt in den wichtigsten Fremdsprachen. Weiter
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"...Für die Attraktivität unseres Landes im internationalen Wettbewerb der Investoren sind wir selbst verantwortlich..." Katerina Vollmann, stv. Country Manager, Iventa Czech Management Consulting s.r.o Prag "...Obwohl die aktuelle Situation weit weg vom Ideal ist, kann man sie bestimmt nicht als Katastrophe bezeichnen..." Iva Jobova, Branch Manager CZ, Consent Personal- und Managementberatung Prag/Brünn
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