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"Gaskrieg“: Die russische Gazprom und E.ON Deutschland verdreifachen die Anzahl von Gastankstellen in Tschechien
Gazprom gibt Hunderte von Millionen für neue Autogastankanlagen in Tschechien aus. E.ON will in den nächsten 5 Jahren 50 neue Tankstellen bauen und Marktführer RWE denkt ebenfalls an eine Ausweitung seines Netzwerks.
Schwerpunktthema: Immobilien in Tschechien
6.8., ab 19.00 Wirtschaftsstammtisch Österreich Vinicni Altan Prag 2, Havlickove sady 2 7.8., ab 18.00 Swiss Club Monatstreff U Trech Modrych Kouli Prag 1, Havelska 8 29.8., ab 18.30 DTIHK- Moldauschifffahrt Abf. Schiffsanlegestation Prag 1, Dvorakovo nabrezi 2.9., ab 18.00 Wirtschaftsstammtisch Österreich Stopkova pivnice Brünn, Ceska 5 3.9., ab 19.00 Wirtschaftsstammtisch Österreich Chez Marcel Prag 1, Hastalska 12 4.9., ab 18.00 Swiss Club Monatstreff U Trech Modrych Kouli Prag 1, Havelska 8 ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN IN PRAG: 25.7. IBF Spa Meeting Le Palais Prag 2, U Zvonarky 17.9. NL-Prinsjesdag Kaiserstein Palace Prag 1, Malostranske nam. 23 18.9. IB Forum Palladium Prag 1, Na Porici 3a
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Gazprom verliert sukzessive Marktanteile in Europa und sieht im Verkauf von Autogas eine Alternative, den Abwärtstrend aufzuhalten. Die erste Anlage ging bereits auf der Autobahn D1 in Betrieb, 25 weitere sollen noch folgen. Über eine halbe Milliarde investieren die zwei großen Gasunternehmen Gazprom und E.ON um jeweils ein eigenes Netz von Tankstellen für komprimiertes Erdgas in Tschechien zu bauen.
Die weltweit führende private Investment Gruppe Starwood capital Group, kaufte zwölf Bürogebäude im "The Park" bei der D1 im Stadtteil Chodov am südlichen Stadtrand von Prag. Das ist der größte jemals getätigte Verkauf von Büroimmobilien in der Tschechischen Republik.
Bisheriger Eigentümer war die Immobilienfond Degi, Aberdeen Asset Management Deutschland AG. Über den Preis der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart. Degi bezahlte für den Komplex vor fünf Jahren um die zehn Milliarden Kronen (400 Mill.€).
Abgewickelt werden die Bauarbeiten über die tschechische Gazprom-Tochter Vemex. Laut Marketing-Direktor Hugo Kysilka sollte die Anzahl der Tankstellen bis zum Jahre 2016 auf 45 steigen. Geplant ist noch in diesem Jahr, 12 Anlagen zu eröffnen. Der Preis für eine Tankanlage beträgt rund 250.000 Euro (6,5 Mio. Kronen). Neun der zwölf Vemex-Tankstellen sollen auf dem Arealen der Tschechischen Post entstehen, die nach und nach eine Umstellung ihrer Flotte auf Gas plant. Insgesamt sollen dann 2.900 Fahrzeuge mit komprimiertem Erdgas betrieben werden. Zusätzliche Kooperationen sind von Vemex auch mit anderen Unternehmen geplant. Ähnliche Pläne hat auch die deutsche E.ON. In Zusammenarbeit mit der tschechischen Firma Next Energy sollen in den nächsten fünf Jahren an die fünfzig neue Tankstellen entstehen. "Wir erwarten, dass im Jahre 2020 zehn-bis zwanzigmal mehr Gas als heute verkauft wird", sagt der Leiter von Next Energy Miroslav Stribrsky. Next Energy und E.ON, gehen einen anderen Weg: Das Gas wird bei normalen Tankstellen verkauft werden. "Wir wollen nicht, dass die Fahrer zu den Gasunternehmen fahren müssen, wir wollen Barrieren abbauen", sagt Stribrsky. Der größte inländische Betreiber von Tankstellen ist derzeit RWE mit zehn Anlagen. RWE ist auch der größte Lieferant von Gas für Autos. Im vergangenen Jahr verkaufte das Unternehmen 3,7 Millionen Kubikmeter. Auch bei RWE will man sein Netzwerk in naher Zukunft erweitern "Der Markt für Erdgas ist in den letzten Jahren hart umkämpft. Der vermehrte Einsatz von gasbetriebenen Fahrzeugen in der Tschechischen Republik ist der nächste logische Schritt. Unser Unternehmen plant daher, weitere Tankstellen zu bauen", sagte RWE-Sprecher Martin Chalupsky. Eine der Gründe für das große Interesse der Gaskonzerne an dem Ausbau von Tankanlagen in Tschechien dürfte sein, dass am Anfang nächsten Jahres Skoda einen gasbetriebenen Octavia auf den Markt bringt. Der Octavia ist seit langem das meistverkaufte Auto in der Tschechischen Republik und in den meisten Fällen in Corporate Flotten eingesetzt. Ist das Tanknetz einigermaßen ausgebaut, könnte der Octavia auch auf Grund nicht unbeträchtlicher Einsparung im Verbrauch gegenüber Benzin und Diesel zum Verkaufsschlager werden, und das Konzept aufgehen. Der geschätzte Kaufpreis des Octavia 2014 ist 450.000 Kc (ca. 18.000 €). Der Preis für die gasbetriebene Version ist etwa 1000 € teurer als die gleich leistungsstarke Dieselversion. Die Einsparung gegenüber dem Dieselmodell beträgt pro 100.000 km ca. 2.480 €. und gegenüber einen vergleichbar starken Benziner 4.560 €.
Größter Immobiliendeal in der Geschichte Tschechiens
Rettungsprogramm für hochwassergeschädigte tschechische Unternehmen gestartet
Selbständige Personen, Kleine und mittlere Unternehmen, die von den diesjährigen Überschwemmungen betroffen waren, können Hilfsmaßnahmen in Anspruch nehmen. Das Maßnahmenpaket im Rahmen des Hilfsprogramms besteht aus fünf Schritten, die das Ziel haben, einen Neustart oder die Weiterführung der Geschäftstätigkeit zu erleichtern.
Foto:Mariordo
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Foto:Mirekk
Die zwölf Bürogebäude verfügen über eine vermietbaren Gesamtfläche von 116.000 Quadratmetern und sind eine der größten administrativen Komplexe des Landes. Unter den Mietern findet man unter anderem multinationale Unternehmen wie Accenture, Dell, DHL, Fujitsu, IBM und Honeywell. Vier der Gebäude des Gesmtkomplex gehören noch Degi Europa, sieben Degi International und zwölf Degi Global Business.
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Folgende Punkte werden angeführt: - Unterstützung bei der Erneuerung von Geschäftsprozesse und Kauf von neuen Investitionsgütern. - Bereitstellung von finanziellen Mittel für den Ersatz für beschädigter Bestände und Support- Dienstleistungen im Bereich Export und Steuern. Durchführende Institutionen: CzechInvest, die Handelskammer der Tschechischen Republik, Tschechische Export Bank Garantie und Insurance Corporation Für Betroffene hat CzechInvest ein Kundentelefon eingerichtet. Anfragen unter 800 88 66 66
Swiss Club CZ ist nun offizieller Verein
Der kleine aber feine Club von Schweizern die in Tschechien leben oder zumindest einen Tschechien Bezug haben tritt nun offiiziell auf. Der Verein hält monatliche Treffen in Prag ab wo auch Gäste willkommen sind. Außerdem werden regelmäßig Veranstaltungen organisiert. Informationen unter: www.swissclubcz.blogspot.cz
Entwicklung der Immobilienpreise in Tschechien im Jahr 2012
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