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"WIRTSCHAFTS-VERANSTALTUNGEN" 

LEIDER AUSFALLEN
Die massiven Einschränkungen der Freiheit und des normalen Lebens bewegten Tausende von Tschechen, trotz der gegenwärtigen Situation, ans Meer zu flüchten. Viele davon richten sich ihr Home-Office an einem Ferienort ein. Obwohl mit dem Vorjahr nicht vergleichbar, ist das Interesse an Flugreisen in den Herbstferien deutlich gestiegen. 
Tschechen "fliehen" in die "Freiheit" - Sie richten sich ihr Homeoffice in Ferienorten ein
04.11.2020
Bild: powidl.eu
Tschechen lieben das Meer
bulgarien bilder 075
Die PPF Group, Eigentümerin des in Pilsen ansässigen Maschinenbau-Konzerns Škoda Transportation, hat eine 50 prozentige Beteiligung an Temsa, dem wichtigsten türkischen Hersteller von Bussen und leichten Lastkraftwagen, erworben. Nach Angaben des Unternehmens wurde die Transaktion letzte Woche abgeschlossen. Škoda Transportation bereitet derzeit eine Geschäfts- und Produktionsstrategie vor, die die Zusammen-arbeit und die Vorgangsweise auf den einzelnen Märkten regeln soll, sagte der Präsident von Škoda Transportation, Petr Brzezina.
Škoda Transportation erwirbt 50 Prozent am türkischen Busproduzent Temsa

04.11.2020
Bild: Škoda Transportation
Niederflurstrassenbahn in Konya (Türkei)
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September 2020
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Die Investmentgesellschaft EP Global Commerce (EPGC) des tschechischen Milliardärs Daniel Křetínský und des slowakischen Investors Patrik Tkáč wird ihren Anteil an dem deutschen Unternehmen Metro von derzeit 29,99 Prozent auf über 37 Prozent erhöhen. Nach einer Mitteilung, vonseiten der Datenschutzbehörde, wurde das vorgelegte Angebotsvolumen für Stamm- und Vorzugsaktien genehmigt. EPGC hat im vergangenen und in diesem Jahr versucht, die gesamte Metro zu übernehmen, und war bereits vor der Erhöhung der Anteile der größte Aktionär der Gruppe mit 1.041 Filialen in 25 Ländern, einschließlich des Makro-Netzwerks in der Tschechischen Republik.
Aktienaufstockung von EPGC an der deutschen Metro genehmigt

04.11.2020
Bild: Makro
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Es reicht!!!!
GLOSSE
von Wolfgang Martin
Viele Menschen fragen sich nach der Sinnhaftigkeit von Restriktionen, betreffend Covid-19. Und das zu Recht. Täglich wird mit dem Sargdeckel geklappert, Kinder sind bereits so verschreckt, dass sie Angst haben, möglicherweise ihre Eltern oder Großeltern umzubringen. Die Gewalt in der Familie steigt, Waffenkäufe nehmen zu und die ersten Unruhen mit Gewalt gegen Polizei, Plünderungen und Sachbeschädigungen sind im Laufen. Aufklärung? Fehlanzeige. Noch immer wartet man vergeblich auf bereinigte Zahlen von "echten Covid-Sterbefälle". Im Moment wird jeder Tote, der vom Auto überfahren wurde und Covid-Infiziert war, in die Statistik aufgenommen. Warum werden diese Informationen so gewaltsam zurückgehalten? Entsprechen die Zahlen vielleicht nicht dem, das so extreme Maßnahmen rechtfertigt. Befürchtet man eine Klagewelle? Wo sind eigentlich die Grippetoten geblieben? Ist die Influenza besiegt oder ausgestorben oder kann man vielleicht die Viren gar nicht unterscheiden? Fragen, die eigentlich einfach zu beantworten sein sollten, glaubt man.