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30.01.2018
14.3., 20h
Nálevna U Leona
Brünn, Veveří 9

15.3., 19.30
Restaurace Zvonařka
Prag 2, Šafaříkova 1

3.4., 19h
Restaurace Sněmovna
Prag 1, Jakubská 5

4.4., 18h
Pizzeria Václavka
Prag 1, Václavské nám. 48

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ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN
IN TSCHECHIEN:

163., 19h
Slovanský Dům
Prag 1, Na Příkopě 22

17.3., 19h
Grand Hotel Bohemia
Prag 1, Králodvorská 4

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Stromerzeuger ČEZ verabschiedet sich von Bulgarien und löst politisches Beben aus
 
Der Aufsichtsrat der ČEZ-Gruppe hat dem Verkauf der im Besitz des Unternehmens befindlichen bulgarischen Vermögenswerte an Inercom zugestimmt. Es ist ein Paket von sieben Unternehmen. Die Verantwortlichen erklärten, dass die 14-jährige Präsenz auf dem bulgarischen Markt zwar profitabel war, aber die ständigen Probleme mit den lokalen Behörden letztendlich zu der Entscheidung führten. Der Vertrag mit dem Höchstbieter Inercom ist abgeschlossen, hat aber ein politisches Beben ausgelöst.
28.02.2018
Die ČEZ ist 2004 in den bulgarischen Markt eingestiegen und hat mit den erworbenen Unternehmen drei Millionen Stromkunden übernommen. Größere Komplikationen traten 2013 auf, als die Bulgaren gegen die hohen Strompreise demonstrierten. Die lokalen Behörden nahmen daraufhin die ČEZ genauer unter die Lupe und leiteten ein Schiedsgerichtsverfahren ein. Der Lizenzentzug drohte, was zur Folge hatte, dass die Tschechen im Vorjahr das Kohlekraftwerk Varna verkauften und sich der Aufsichtsrat in den vergangenen Wochen entschied, sich komplett vom Markt zurückzuziehen und sein Paket von sieben Unternehmen abzustoßen. Ein Käufer wurde mit dem Unternehmen Inercom Bulgaria schnell gefunden.
Bild: Frog-News
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Ginka Verbakova
Der Verkaufspreis soll laut der tschechischen "Tageszeitung Lidové noviny" (LN) bei insgesamt 342 Millionen Euro liegen. Wie es zu der Übernahme des in Bulgarien faktisch unbekannten Unternehmens Inercom kam, löste im Land Spekulationen aus, die sich in der Folge auch als berechtigt herausstellten.
Bulgarische Regierung nervös
Prager Schinken ist nun traditionelle EU-Spezialität
 
Bereits seit sechs Jahren wurde darüber verhandelt, ob der Prager Schinken in die Liste der traditionellen Lebensmittel bei der Europäischen Kommission eingetragen werden soll. Nun ist es so weit, die Pražská šunka ist eine europäische Spezialität.
28.02.2018
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 Foto: BMK Wikimedia, Lizenz: CC by-sa 3.0
"Unser Ziel ist es, qualitativ hochwertige, nach traditionellen Rezepten hergestellte Lebensmittel zu erhalten. Mit der Eintragung in das EU-Register sind die Lebensmittel gekennzeichnet, und jeder Kunde weiß von nun an, dass es sich um eine außergewöhnliche Speise handelt", sagte Landwirtschaftsminister Jiří Milek.
ČEZ investiert fast eine Milliarde CZK in die Modernisierung von Temelín.
 
Neben der Modernisierung soll auch die Sicherheit erhöht werden. Der größte Stromerzeuger in der Tschechischen Republik hat angekündigt, in diesem Jahr 900 Millionen Kronen in die Modernisierung von Temelín zu investieren.
28.02.2018
"Vorgesehen sind 60 Investitionsmaßnahmen. Seit Beginn der Operation investierte ČEZ bereits18 Milliarden Kronen in die Modernisierung des Werks. Eine weitere Milliarde Kronen wird für Wartungsarbeiten in diesem Jahr zur Verfügung stellen", informiert Direktor Jan Kruml die Journalisten.
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Bild: wikipedia commens user japo
Deutsches Statistisches Bundesamt: Importe aus Tschechien rücken auf Platz 7
 
Der Außenhandelsumsatz zwischen Deutschland und Tschechien erreichte 2017 einen Rekordwert von 87,9 Milliarden Euro, im Jahresvergleich stieg das Volumen um 9,4 %. Dies zeigen die vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis).
28.02.2018
Tschechien sicherte sich erneut die Top-10-Position der Handelspartner Deutschlands. Im Importeur-Ranking ist das Land sogar an der Schweiz vorbeigezogen auf Platz 7. "Die Zahlen sprechen Klartext: Tschechien gewinnt im deutschen Außenhandel immer mehr an Bedeutung. Seit dem EU-Beitritt hat sich das jährliche bilaterale Handelsvolumen mehr als verdoppelt. Allem voran kurbelt der starke tschechische Export den positiven Trend an", erklärte Bernard Bauer, Geschäftsführer der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer.