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Vítkovice Power Engineering wird liquidiert
09.08.2017
Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
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Die Verhandlungen für eine Weiterführung scheiterten. Der Gerichtsbescheid zur Liquidation auf Antrag der Firmenleitung ist amtlich. An die 800 Arbeitsplätze könnten verloren gehen. Noch im Jahre 2015 beschäftigte das Unternehmen 1.500 Mitarbeiter.
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Nächste Termine:
Rund drei Viertel der Tschechen hat schon einmal Geld an ihre Verwandten geliehen. Ein Viertel von ihnen hat aber sein Darlehen gar nicht oder nicht zur Gänze zurückbekommen. Jeder zweite "Darlehensgläubiger" (54 Prozent) versucht das Problem intern zu lösen. Ein Drittel (27 Prozent) spricht das Thema gar nicht an, um den Familienfrieden nicht zu gefährden. Eine außergerichtliche Geltendmachung strebten nur 5 Prozent an, und lediglich 4 Prozent suchten eine gerichtliche Lösung.

Ein "Familien-Darlehen" kann für eine kurzfristige finanzielle Hilfe, auch auf Grund der Ersparnis von Kreditgebühren angemessen sein, aber es ist zu berücksichtigen, dass auch soziale und moralische Konflikte daraus entstehen können. Wenn die geliehene Summe von einem Familienmitglied nicht zurückbezahlt wird, kann der Haussegen schnell schief hängen. "Die Umfrage hat ergeben, dass die Tschechen im Durchschnitt nicht mehr als 180 Tausend Kronen (6.880 Euro) an Rücklagen haben, da kann ein Ausfall schon spürbaren Auswirkungen auf dem Haushalt haben", sagt Jakub Pavel, Leiter der Retail-Banking-Equa Bank.
Tschechen verzichten fast zur Gänze auf Verträge oder Sicherstellungen

Die gängigste Summe an Ausleihungen bewegt sich um die 50.000 Kronen (1.911 Euro), sagen 79 Prozent. Jeder zehnte hat bereits mehr als 200.000 Kronen (7.644 Euro) verliehen. Die durchschnittliche Summe der Ausleihungen ergab 90.000 Kronen (3.440 Euro). Die überwiegende Mehrheit (9 von 10) gab an, Gelder ohne Zinsen und Sicherstellung verliehen zu haben.
Ein Viertel der Befragten gab an, das gesamte Geld nicht zurückbekommen zu haben - 8 Prozent nichts, 14 Prozent weniger als die Hälfte, beziehungsweise 3 Prozent mehr als die Hälfte, aber nicht die Gesamtsumme. Ein Fünftel der Tschechen sagt aus, dass es auf Grund dessen zu einer Verschlechterung der Familienbeziehung gekommen ist.

Eltern leihen am meisten - je weiter der Verwandtschaftsgrad desto weniger die Bereitschaft, Geld zu leihen

Das "Hauptopfer" innerhalb der Familie, wenn es um Leihgeld geht, sind laut 13 Prozent der Befragten, die Mutter.
An zweiter Stelle kommt der Vater (10 Prozent) und dritte sind die Kinder (9 Prozent). Schwieriger wird es bei Cousins ​​(3 Prozent) Tanten und Onkeln (4 Prozent). Die Bereitschaft, einem langjährigen Freund Geld zu leihen, gaben 7 Prozent an.

Erfahrung macht klug

Geschädigte Familienmitglieder würden in einem Wiederholungsfall vorsichtiger an die Sache herangehen. Rund 7 Prozent würden eine Sicherstellung verlangen, und 36 Prozent würden kein Geld mehr ohne schriftlichen Vertrag herleihen.
Die Vermeidung von Familien-Darlehen in der Zukunft streben 23% der Menschen an. Viele davon haben bereits schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit (13 Prozent) gemacht. Jeder Zehnte würde es aber wieder wagen, obwohl er sein Geld nie wieder sah.
Jiří leiht Pavel, Pavel leiht Jan.................
09.08.2017
Der Gewinn von ČEZ stieg im Halbjahr um ein Fünftel
Der Nettogewinn des Energieunternehmens ČEZ ist im Halbjahr um 21 Prozent auf 16,7 Milliarden Kronen (638,3 Millionen Euro) gestiegen. Das gute Ergebnis kam durch außerordentliche Einnahmen aus dem Verkauf von MOL-Aktien und Immobilien in Prag-Písnice zustande. Der Umsatz des Unternehmens stieg um zwei Prozent auf 100,9 Milliarden Kronen (3,86 Mrd. Euro). Damit konnte ČEZ, die Erwartungen der Analysten um Einiges übertreffen, erklärte die ČEZ-Gruppe in einer Pressemitteilung.
Aufgrund des erfolgreichen ersten Halbjahres wird aller Voraussicht nach auch die Gewinnerwartung des Geschäftsjahres überschritten werden. "Der Voll-Jahres-Ausblick prophezeit einen Nettogewinn von 19 Milliarden Kronen (726,2 Millionen Euro)", sagte der stellvertretende Vorsitzende des Vorstands und Chief Financial Officer Martin Novák. Bisher erwartete das Unternehmen den Gewinn in Höhe von 17 Milliarden Kronen (650 Millionen Euro).

Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) im Halbjahr sank um 1,8 Mrd.Kronen (68,8 Millionen Euro) auf 31,3 Mrd. Kronen (1,2 Mrd. Euro). Dies entspricht der Preisreduktion des erzeugten Stroms. Aufgrund der höheren Bruttomarge aus der Produktion und dem Handel in der Tschechischen Republik verbesserte das Unternehmen den diesjährigen Ausblick auf das operative Ergebnis von 52 ( 1,99) auf 53 Milliarden Kronen (2,03 Mrd. Euro).

Das Unternehmen produzierte Strom aus traditionellen Quellen, etwa soviel wie im letzten Jahr, ca. 31 Terawattstunden. Die neuen Energiesektoren wie Windenergie, Photovoltaik und Kleinwasserkraftwerke produzierten rund ein Fünftel mehr Energie als im letzten Semester. Der Umsatz von Erdgaslieferungen an Endkunden stieg im Jahresvergleich um 28 Prozent.
ČEZ vollzog in diesem Jahr einige bedeutende Investments: In Deutschland kaufte das Unternehmen beispielsweise Elevion, das Energiedienstleistungen für Industrie- und Baufirmen anbietet. Das Portfolio der Windressourcen in Deutschland wurde weiter ausgebaut, und auch in Frankreich ist die ČEZ mittlerweile aktiv. "Durch die Akquisition der erfolgreichen deutschen Firma Elevion, die zu den größten Anbietern von umfassenden Energiedienstleistungen ihres Landes gehört, stießen mehr als 1800 Experten zu uns, und wir sind mittendrin im Handlungsumfeld des dynamisch wachsenden ESCO-Marktes in Deutschland", sagte Vorsitzender und CEO Daniel Beneš.
Der Stromverbrauch auf dem tschechischen Vertriebsgebiet der ČEZ-Gruppe stieg im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent.

ČEZ verkaufte in Prag-Písnice über 700 Wohnungen

Erfolgreich war die ČEZ-Gruppe auch auf den "Nebenschauplätzen". So lukrierte man aus dem Verkauf von MOL-Aktien einen Nettogewinn von 4,6 Mrd. Kronen (175,8 Millionen Euro), und der Verkauf von 700 Wohnungen in Prag-Písnice spülte 1,1 Mrd. Kronen (42 Millionen Euro) an Ertrag in die Kassen.
ČEZ ist das größte tschechische Energieunternehmen. Mehrheitsgesellschafter ist der Staat, der über das Finanzministerium mehr als zwei Drittel der Anteile hält.
07.08.2017
lohnspiegel
Foto: VPE
Privater Geldverleih ist in Tschechien ein weitverbreitetes Mittel um über die Runden zu kommen. Vor allem innerhalb der Familienangehörigen wird bei finanziellen Miseren zusammengehalten. Doch es gibt auch immer mehr schwarze Schafe. Dies ergeht aus einer Umfrage der Equa Bank hervor.
Foto: ČEZ

29.8., 18h
Schiff Európé 
(Anlegestelle "Na Františku")
Prag 1, Na Františku

4.9., 18h
Stopkova pivnice
Brünn, Česká 5

5.9., 19h
Hotel Diplomat
Prag 6, Dejvická 15

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ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN
IN TSCHECHIEN:

31.8., 11.45
Art Nouveau Palace Hotel
Prag 1, Panská 12

7.9., 8h
Pražská tržnice
Prag 7, Bubenské nábř. 13
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obr_tiskove_zpravy
Die Firma Vítkovice Power Engineering (VPE) hat sich selbst zum Konkurs angemeldet, meldet das tschechische staatliche Fernsehen. Das Flaggschiff der Vítkovice-Holding a.s. des Milliardärs Jan Světlík war im August vorigen Jahres in die Insolvenz gerutscht, und die Vorstandsmitglieder haben nach einem Jahr vergeblichen Bemühens, den Betrieb fortzusetzen, nun diesen letzten Schritt gesetzt.
Hauptgrund für den Zusammenbruch waren Schwierigkeiten beim Bau des Kraftwerks Adularya in der Türkei für 14 Mrd. Kronen (535,2 Millionen Euro), der sich aus politischen Gründen verzögerte und eigentlich schon 2016 fertiggestellt hätte werden sollen. Finanziert wurde das Projekt mit Unterstützung der tschechischen Exportbank. Vorwürfe gibt es auch in Richtung Muttergesellschaft der Vítkovice Holding a.s., dass diese an der Abwendung des Konkurs wenig interessiert war. Im Kommuniqué des Vorstands heißt es: "Der Vorstand der Firma Vítkovice Power Engineering gibt bekannt, dass nach der Bewertung der wirtschaftlichen Ergebnisse für den Zeitraum vom 1. März 2017 kein realistischer Weg zur Lösung, die Insolvenz abzuwehren, gefunden wurde. Ohne die finanzielle und sachliche Unterstützung eines Investors, der die Muttergesellschaft Vítkovice Holding a.s. sein sollte, ist es unmöglich den Betrieb des Unternehmens aufrechtzuerhalten."

Unternehmen drohte Stromabschaltung mit 10. August

Wahrscheinlich war es ein Mitgrund, dass der Vorstand schnell handelt musste. Bis zum 10.August sollten offene Stromrechnungen in der Höhe von angeblich 70 Millionen Kronen (2,67 Millionen Euro) beglichen werden, aber die Muttergesellschaft war nur bereit, einen Teilbetrag von 10 Millionen CZK (382,3 Millionen Euro) zu leisten.

Negativ dürfte sich auch ein kürzlich veröffentlichter Bericht über die finanzielle Situation des Unternehmens ausgewirkt haben. Die Hochrechnung des operativen Verlust der VPE in einem Ausmaß von 412 Millionen Kronen (15,75 Millionen Euro) fiel noch höher aus als ursprünglich erwartet. Erschwerend hinzu kam die paradoxe Situation, dass auf Grund von Bargeldmangel der Personalstand nicht reduziert werden konnte, da man nicht in der Lage war, die hohen Abfindungen zu zahlen.
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