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Löhne in Tschechien
Branchenübersicht - neue Daten 2020
AKTUALISIERT
Der Durchschnittslohn in der Tschechischen Republik liegt derzeit bei 1.533 EUR (37.499 CZK) und ist damit der höchste unter den Visegrád-Vier (V4)-Ländern, mit einem Wachstum von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der höchste Durchschnittslohn in ganz Mittel- und Osteuropa ist in Deutschland mit 4.130 EUR (101.025 CZK) zu verzeichnen. Österreich folgt mit 3.818 Euro (93.393 CZK). Den niedrigsten Durchschnittslohn mit 400 Euro (9.784 CZK) hat Kosovo, 450 Euro (1.1008 CZK) sind es in Bosnien und Herzegowina und 485 Euro (11.864 CZK) in der Ukraine. Dies geht aus einer jährlichen Studie der Beratungsfirma Mazars hervor, die die Steuersysteme von 22 mittel- und osteuropäischen Ländern vergleicht.
Die Slowakei verzeichnete ein Wachstum von sechs Prozent und Polen einen Rückgang von zwei Prozent. Der Durchschnittslohn in Polen beträgt 1.301 Euro, in Ungarn 1.369 Euro und in der Slowakei 1.185 Euro.

Die Studie besagt auch, dass die Steuern und Pflichtabgaben der Arbeitgeber im Zusammenhang mit der Beschäftigung von Arbeitnehmern in diesem Jahr in 22 europäischen Ländern tendenziell weiter gesunken sind. Der Anteil der Arbeitgeberkosten am Bruttolohn liegt im Durchschnitt bei 15 Prozent für Steuern und Pflichtbeiträge. Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern. Während in Rumänien oder im Kosovo die Abgaben weniger als fünf Prozent des Bruttolohns betragen, liegen sie in Polen bei 20,48 Prozent, in der Tschechischen Republik bei 24,8 Prozent und in der Slowakei bei 35,2 Prozent, gerechnet von Jahreseinkommen bis 76.330 Euro (1,87 Millionen CZK). 

"Anfang des Jahres hat die neue tschechische Regierung ihre Steuerpläne vorgestellt, die unter anderem darauf abzielen, den Verwaltungsaufwand für die Steuerzahlung zu verringern und Steuerbetrug entgegenzuwirken. Die veröffentlichten Pläne zeigen, dass sich die Regierung einer Reihe systemfeindlicher Steuerbefreiungen bewusst ist, die keinen sozialen Charakter haben und daher abgeschafft werden sollten", so Pavel Klein, Managing Partner der Steuerabteilung von Mazars in der Tschechischen Republik.

Die Studie zeigt auch, dass Ungarn und Kroatien mit 27 bzw. 25 Prozent die höchsten Mehrwertsteuersätze haben. Der regionale Durchschnitt liegt zwischen 19 und 21 Prozent. In der Tschechischen Republik liegt der Basissatz bei 21 Prozent, in Deutschland bei 19 Prozent.

Bei der Körperschaftssteuer hat Deutschland mit einem Höchstsatz von 31 Prozent den höchsten Steuersatz. Im Gegensatz dazu zahlen einige Unternehmen im Kosovo und in Litauen mit drei bzw. fünf Prozent die niedrigsten Steuern. Ungarn, Montenegro und Polen haben eine Quote von neun Prozent. Der Standard-Körperschaftssteuersatz in den Ländern liegt weiterhin zwischen 15 und 20 Prozent, in der Tschechischen Republik beträgt er 19 Prozent.

Bei der Einkommensbesteuerung gibt es in neun Ländern nur eine einzige Steuerklasse, zum Beispiel in Ungarn mit 15 Prozent. Mehr als die Hälfte der Länder in der Region haben eine progressive Besteuerung oder mehrere Steuerklassen. In Österreich beträgt die Einkommensteuer bis zu 55 Prozent, beginnt aber gleichzeitig, wie beispielsweise im Kosovo oder in Albanien, bei null. Die Slowakei hat drei Steuerklassen, nämlich 15, 19 und 25 Prozent. Polen hat Bandbreiten von 17 und 32 Prozent, die Tschechische Republik 15 bis 23 Prozent.
Tschechien hat den höchsten Durchschnitts-
verdienst unter den Visegrád-Ländern
27.06.2022
Bild: CNB
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Nach Angaben des tschechischen Statistikamtes stieg der Durchschnittslohn in der Tschechischen Republik im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 Prozent auf 37.929 CZK, fiel aber inflationsbereinigt um 3,6 Prozent.

Der Studie zufolge waren die Unterschiede beim durchschnittlichen Lohnwachstum gemessen in Euro in der Region stärker ausgeprägt als zuvor. In Deutschland, wo die Durchschnittslöhne laut der letztjährigen Studie um 14 Prozent stiegen, betrug das Wachstum nur vier Prozent. Im Gegensatz dazu stieg das durchschnittliche Lohnniveau in Österreich mit 23% schneller an. Auch in Ungarn beschleunigte sich das Wachstum auf 19 Prozent. 
2.7., 10.30
Kriegsmuseum 1866
Všetary 
(Region Königgrätz), 
Chlum 66

6.7., 18.30
Pivovar U Medvídků
Prag 1, Na Perštýně 5

10.7., 8h
Schiffsanlegestelle
Prag 1, Rašínovo nábř. 76
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18.7., 9h
AmCham
Prague 1, Dušní 10

21.7., 11h
BB Centrum Microsoft
Prague 4, Vyskočilova 4a
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