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Karlsbad - Kuren ohne murren 
Schon im 14. Jahrhundert dürfte die Heilwirkung der Karlsbader Thermalquellen bekannt gewesen sein. Am 14. August 1370 erhob der böhmische König und römisch-deutsche Kaiser Karl IV. den schon vorher bestehenden Ort Vary (Warmbad), der daraufhin nach ihm benannt wurde, zur Königsstadt. Während der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde Karlsbad einer der meistbesuchten Kurorte der Region. 
Karlsbad ist unter anderem auch die Heimat des berühmtesten Likörs Tschechiens - dem Becherovka, im Volksmund auch als die 13. Heilquelle bezeichnet. Eine weitere Spezialität sind die Karlsbader Oblaten, ein Feingebäck, das von Klein- und Kleinstbäcker frisch hergestellt
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Das Relaxing-Zentrum schlechthin in der Tschechischen Republik. Karlsbad gehört zu den bekanntesten Kurorten der Welt. 12 Heilquellen sorgen für die "Verjüngung" der Gäste
An der Quelle neuen Lebens
Herrschaftliches Flair vermittelt das 1701 erbaute, am Ufer der Tepla gelegene Grandhotel Pupp
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Die "13. Quelle" sollte die beliebteste werden.
Carlo,
wie war i?
Klingt in etwa wie die Nachfrage des weiblichen Parts nach dem Sex. Ist aber die perfekte Aussprache von Karlsbad in der Landessprache.
Karlovy Vary
Die stärkste und bekannteste Quelle befindet sich in den Weißen Kolonnaden und wird Sprudel (Vídlo) genannt. Sie ist 72 °C heiß, schießt bis 14 Meter in die Höhe und besitzt eine Schüttung von 2000 Litern pro Minute. Insgesamt sind im zentralen Kurortgebiet 89 Austritte von mineralisierten Thermalwässern dokumentiert, 19 davon sind gemäß dem Kurortgesetz zugelassene, natürliche Heilwässer. Es handelt sich um hypotonisches, stark mineralisiertes Mineralwasser des Typs Na-HCO3SO4Cl (alkalisch, glaubersalzhaltig). 
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Die Anwendungen der Karlsbader 
Heilquellen sind vielfältig: 

Störungen des Verdauungssystems, Stoffwechselstörungen, Diabetes, Gicht, Übergewicht, Parodontose, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Leber-, Gallen-, Gallengang- und Bauchspeicheldrüsen-erkrankungen sowie onkologische Leiden.
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