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Glosse: 

Covid-19 - was haben wir gelernt?
Vieles und nichts
von Wolfgang Martin
16.07.2020
Wirtschafts-veranstaltungen
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Löhne in Tschechien
cz-euwahl2019
Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
Wir haben gelernt, dass es sich bei Covid-19 um eine stinknormale Grippeepedemie handelt. Wir haben gelernt, dass das Herdenvieh - Facebook und Twitter sei Dank - nun weltweit steuerbar ist und bereit ist, sich hirnlos sein eigenes Grab zu schaufeln, aber eigentlich das ewige Leben anstrebt. Die anhaltende Volksverblödung hat dazu geführt, dass ein eher harmloses Virus, das 80 Prozent der Menschen in sich tragen, von China aus auf Weltreise ging und und die Statistiker in Verzückung setzte. Die Pandemie war geboren. Sollte China dies absichtlich gemacht haben, war es wahrscheinlich die genialste strategische Idee der letzten Jahrtausende, und in China haben sich möglicherweise mehr Menschen totgelacht, als an Covid-19 gestorben sind. Immerhin beginnen die Chinesen bereits, in Tschechien insolvente Betriebe aufzukaufen. Billiger und einfacher kann man Territorien nicht erobern. 

Fakt ist auch, dass die nächste Schweinegrippe bereits auf ihre Opfer wartet, und selbst wenn im Herbst nur die "normale Grippezeit" anbricht, wird das Herdenvieh wieder in Panik ausbrechen und die nächsten Schritte in Richtung Selbstzerstörung vollziehen. Die Politiker werden sich noch mehr aufgeilen und die Marionetten nach ihren kranken Ideen tanzen lassen und sich als göttliche Wesen fühlen. Andere Krankheiten sind völlig von der Bildfläche verschwunden. Krebs und HIV, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind medial nicht mehr auf der Agenda. Krankenbilder der Covid-19-Verstorbenen werden absichtlich verschwiegen. Verkehrstote (2019: 410 Tote) oder beispielsweise Tote auf der Skipiste (2018: 268 Tote) werden auch nicht mehr erwähnt. Die Anzahl an Toten ist im Verhältnis annähernd gleich, und trotzdem würde kein Mensch auf die Idee kommen, nicht mehr in ein Auto zu steigen oder Ski zu fahren. 

Wir haben auch gelernt, dass die sogenannten Experten großteils mediengeile Scharlatane sind. Wenn es nicht so tragisch ist, war es wahrlich köstlich zuzuhören, wie sich "Wirrologen", und die "Hyjäniker" gegenseitig widersprachen und noch immer widersprechen. Bis vor Kurzem hatte man noch den Eindruck, dass die Politik ihren Fehler eingesehen hat und den Schaden durch die Rücknahme der Restriktionen noch einigermaßen in Grenzen halten könnte. Doch nun begann der Wirtschaftskrieg. Versprochene finanzielle Unterstützungen, Hilfsgelder, Stundungen, Steueraufschiebungen, soziale Aufwendungen usw. ergeben Belastungen, die kaum einer der betroffenen Staaten stemmen kann. EU-einheitliche Lösung gibt es keine, jeder Staat macht, was er will. Grenzen werden geöffnet, mit der Androhung, sie wieder zu schließen. Der Flugverkehr wird erlaubt, um ihn unmittelbar danach wieder zu verbieten (z.B. Österreich). Von anderen Ländern kann man aber die in Österreich verbotenen Ländern anfliegen und über die offene Grenze nach Österreich einreisen. Die Fahrt mit Zug und Bus aus den so "gefährlichen Ländern" erlaubt der österreichische Staat weiterhin. Deutschland und Tschechien hingegen halten sich noch zurück. 

Ein Horror für alle Wirtschaftstreibende, die von Exporten abhängig sind. Mittelfristige Projekte sind fast nicht mehr andenkbar, Akkreditive werden kaum mehr zu bekommen sein und Investitionskredite für Projekte im Ausland werden sich die Banken vom Staat absichern lassen. Zahlen soll es klarerweise der Steuerzahler, doch der wird bald keine Steuer mehr zahlen können, weil die Betriebe auch dementsprechend reagieren werden - und dann bleibt nur noch, die Gelddruckmaschine anzuwerfen. 

Womit wir schon zum nächsten Problem kommen. Die Geldverteilung innerhalb der EU wird von den reichen Staaten gebremst werden. Die armen Staaten werden auf der Strecke bleiben, wie die Maßnahmen der Österreicher bereits beweisen. Es wäre nicht verwunderlich, wenn demnächst die ersten Wirtschaftsflüchtlinge innerhalb der EU aus Rumänien und Bulgarien in die reichen Staaten drängen werden. Was dann? Sie haben es erraten: Die Grenzen schließen, notfalls mit Stacheldraht oder noch besser mit einer Mauer sichern. Leid tun mir die Menschen aus den ehemaligen kommunistischen Staaten. Kaum die Freiheit gewonnen, haben sie sie auch schon wieder verloren. Ich befürchte, was diese Staaten in Zukunft erwarten wird, könnte schlimmer sein als die Zeit im Kommunismus. Und sollte es zu einer Abspaltung kommen, werden Bürgerkriege programmiert sein, außer Väterchen Russland oder China springt ein und der nächste Schritt der Selbstzerstörung Europas wäre eingeleitet.

PS: Sehen Sie sich die Tabelle an und vergleichen Sie, beispielsweise das Jahr 1995 mit 2020. Spätestens dann wissen Sie, wie die Menschheit betrogen wurde.
18.7., 18h
Synagoge Smíchov
Prag 5, Stroupežnického 290

4.8., 19h
Restaurace Sněmovna
Prag 1, Jakubská 5

5.8., 17.45
Žluté lázně
Prag 4, Podolské nábř. 3

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ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN
IN TSCHECHIEN:

10.9., 18.30
Base Chruchill II
Prague 2, Italská 67

24.9., 9h
British Chamber
Prague 1, Václavské nám. 19
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