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Die Investmentgesellschaft EP Global Commerce (EPGC) des tschechischen Milliardärs Daniel Křetínský und des slowakischen Investors Patrik Tkáč wird ihren Anteil an dem deutschen Unternehmen Metro von derzeit 29,99 Prozent auf über 37 Prozent erhöhen. Nach einer Mitteilung, vonseiten der Datenschutzbehörde, wurde das vorgelegte Angebotsvolumen für Stamm- und Vorzugsaktien genehmigt. EPGC hat im vergangenen und in diesem Jahr versucht, die gesamte Metro zu übernehmen, und war bereits vor der Erhöhung der Anteile der größte Aktionär der Gruppe mit 1.041 Filialen in 25 Ländern, einschließlich des Makro-Netzwerks in der Tschechischen Republik.
Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
Die EPGC nahm ein Angebot zum Erwerb von 7,1 Prozent der Stammaktien und 1,1 Prozent der Vorzugsaktien an. Damit hat es laut dem Unternehmenssprecher sein Ziel erreicht, mehr Flexibilität für weitere Fortschritte zu schaffen. Nach Überschreitung der 30 Prozent-Schwelle kann die EPGC ihre Beteiligung schrittweise erhöhen, ohne zu einem Übernahmeangebot verpflichtet zu sein.

Die Gesellschaft von Křetínský und Tkáč bot den Inhabern 8,48 EUR je Stammaktie und 8,89 EUR je Vorzugsaktie an, was nur noch der Hälfte des Angebots im Jahr 2019 entspricht. Inhaber von Stammaktien verfügen über ein Stimmrecht bei der Hauptversammlung, während dies bei Inhaber von Vorzugsaktien nicht der Fall ist, sie erhalten jedoch in der Regel eine höhere Dividende. 

Křetínský und Tkáč traten im Sommer 2018 in das deutsche Unternehmen Metro ein. Die Bemühungen, Metro zu übernehmen, waren bis jetzt aber erfolglos - das Unternehmen bewertete das letzte Angebot Mitte Oktober das Jahres als unzureichend und lehnte es ab.

In diesem Jahr ging es mit den Aktien der Metro AG steil bergab, sie haben seit Jahresbeginn über 40 Prozent ihres Wertes verloren und die Aktie steht zurzeit bei 8,32 Euro. Der Verfall der Metro-Aktien könnte somit in die Karten von Křetínský spielen, was die vollständige Übernahme betrifft. 

Metro hat in den letzten Jahren einige seiner Geschäftsbereiche verkauft, um sich auf wichtige Großhandelsaktivitäten zu konzentrieren. Das Unternehmen hat über 770 Cash & Carry-Großhandelsfilialen in 26 Ländern, die über 150.000 Mitarbeiter beschäftigen. Die Gruppe ist seit 1997 in der Tschechischen Republik vertreten. Der Geschäftsbereich Makro Cash & Carry ČR betreibt 13 Großhandelszentren in der Tschechischen Republik.
Aktienaufstockung von EPGC an der deutschen Metro genehmigt

04.11.2020
Bild: Makro
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