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Studie: Tschechien ist im IBC-Ranking nur noch knapp hinter Österreich
02.11.2017
Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
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Foto Wikipedia
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Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Tschechische Republik im globalen IBC-Ranking (International Business Compass) laut einer Studie der BDO Audit and Consulting Company um drei Plätze verbessert und ist in den Top 20 angekommen. Tschechien ist somit nur noch vier Plätze hinter Österreich. Deutschland schaffte es auf Rang acht und ist erstmals unten den besten zehn Nationen.
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Nächste Termine:
Der tschechische Staatshaushalt weist einen Überschuss von 26,5 Milliarden Kronen aus
lohnspiegel
02.11.2017
Im Gesamtranking schafften es die Tschechen, die im Vorjahr noch vor ihnen liegenden Nationen Katar und Taiwan zu überholen. "In den verschieden Kategorien gelang es der Tschechischen Republik, im IBC-Ranking 2017 Länder wie Israel, Südkorea, Vereinigte Arabische Emirate und Malta hinter sich zu lassen, damit ist Tschechien der am besten platzierte Staat aus dem ehemaligen Osten", sagt Lukáš Hendrych von der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft BDO.

Von den tschechischen Nachbarländern wurde Deutschland Achter und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um vier Positionen. Österreich belegte - wie auch letztes Jahr - den 16. Rang. Polen behielt ebenfalls Platz 34 und die Slowakei verlor drei Plätze und rangiert an der 43. Stelle.
Die Studie basiert auf einen Referenzindex, einer Kombination verschiedener Wirtschaftsindikatoren und dem durchschnittlichen pro Kopf-BIP. Weiters berücksichtigt wurden die Inflation, die Steuersätze und politische Stabilitätsindikatoren wie Rechtssicherheit, unternehmerische 
Freiheiten, sowie soziokulturelle Elemente wie das Bevölkerungswachstum, die Bildung, die Gesundheitsversorgung und die Praxisfreiheit.
7.11., 9h
Grandior Hotel
Prag 1, Na Poříčí 42

7.11., 9h
DTIHK-Kuppel
Prag 1, Václavské nám. 40

7.11., 19h
Hotel Diplomat
Prag 6, Evropská 15

14.11., 18.30
Pizzeria Václavka
Prag 2, U Zvonařky 2d
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ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN
IN TSCHECHIEN:

8.11., 18h
Hotel Rott
Prag 1, Malé nám. 4

9.11., 8h
Happiness at Work Confefence
National House Vinohrady
Prag 2, Nám. Míru 9
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Löhne in Tschechien
cz2017
Endstand
29,64%
11,32%
10,79%
10,64 %
7,76%
7,27%
5,80%
5,31%
5,18%
ANO
ODS
PIRÁTI
SPD
KSČM
ČSSD
KDU-ČSL
TOP'09
STAN
Sitze
78
25
22
22
15
15
10
7
6
PARLAMENTSWAHL 2017 - Endergebnis
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Von Jänner bis Ende Oktober verzeichnete der tschechische Staatshaushalt laut Bericht des Finanzministeriums einen Überschuss von 26,5 Mrd. Kronen (1,04 Mrd. Euro). Im vergangenen Jahr betrug der Überschuss 98,3 Milliarden Kronen (3,85 Mrd. Euro). Im Jahresvergleich ist das Ergebnis aber maßgeblich von EU-Mitteln und Finanzmechanismen beeinflusst, die im heurigen Jahr an die 79,5 Mrd. Kronen (3,11 Mrd. Euro) ausmachten. 
Bis Ende Oktober beliefen sich die Gesamteinnahmen des Staatshaushalts auf 1.045 Billionen Kronen (40,8 Mrd. Euro), dem stehen Gesamtausgaben von 1.019 Billionen CZK (43,1 Mrd. Euro) gegenüber. Kalkuliert wurde 2017 mit einem Defizit von 60 Milliarden Kronen (2,34 Mrd. Euro).

"Nach den ersten zehn Monaten können wir sagen, dass die Regierung ein deutlich besseres Ergebnis als das geplante 60 Milliarden-Defizit vorweisen wird. Ob das momentane Ergebnis bis Dezember haltbar ist, kann man noch nicht sagen. In den letzten zwei Kalendermonaten kommt es in der Regel zu eine Verschlechterung von etwa 30 Milliarden Kronen", sagt Pavel Sobíšek von der UniCredit Bank .
Der Staatshaushalt kann in diesem Jahr, bereinigt der Einnahmen- und Ausgabenseite des EU-Haushalts und Fördermittel von einem Überschuss von 16,8 Milliarden Kronen (657 Millionen Euro) ausgehen (im gleichen Zeitraum 2016 wurde ein Überschuss von 13,5 Mrd. Kronen (528 Millionen Euro erzielt).
Die Steuereinnahmen, einschließlich der Sozialversicherungsbeiträge, stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 7,3 Prozent, das sind 64,3 Mrd. Kronen (2,5 Mrd. Euro) an Mehreinnahmen. Die Mehrwertsteuer erhöhte sich um 219,3 Milliarden Kronen (8,56 Mrd. Euro), eine Steigerung um acht Prozent. Die Einführung der elektronischen Umsatzaufzeichnungen hat laut der Abteilung des Finanzministerium zusätzliche fünf Milliarden Kronen (195,6 Millionen Euro) an Mehrwertsteuer in die Kassen gespült.
Der größte Betrag der laufenden Ausgaben wird jedes Jahr für Sozialleistungen ausgegeben. Bis Ende Oktober waren es 440 Milliarden Kronen (17,2 Mrd. Euro), das sind 15,7 Milliarden (624,3 Millionen Euro) mehr als im Vorjahr. Dies ist vor allem auf die Ausgaben für Altersversorgung zurückzuführen, die um 14,1 Milliarden (551,7 Millionen Euro) gestiegen sind.

Letztes Jahr wurde ein Defizit von 70 Mrd. Kronen (2,73 Mrd. Euro) eingeplant und schlussendlich kam ein Überschuss von 61,8 Mrd. Kronen (2,42 Mrd. Euro) zustande. Für das nächste Jahr plant das Ministerium ein Haushaltsdefizit von 50 Milliarden Kronen (1,95 Mrd. Euro).
"Das gute wirtschaftliches Ergebnis wird auch durch die anhaltend schwache Investitionstätigkeit des Staates und durch Steuererhöhungen unterstützt. Dies führt allerdings zu einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums, was man vor allem im dritten Quartal Jahr für Jahr beobachten kann", sagt Sobíšek 
Der Václav Havel-Flughafen startet Wintersaison mit 11 neuen Destinationen
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Am 29. Oktober trat der Winterflugplan des Václav Havel Airport in Prag in Kraft. Auf dem neuen Flugplan scheinen zusätzlich acht reguläre Flüge auf. Insgesamt stehen elf neue Ziele zur Auswahl. 
"In den kommenden Monaten können wir nicht nur elf neue Destinationen anbieten, sondern - im Vergleich zur letzten Wintersaison - auch fünf neue Fluggesellschaften bei uns begrüßen. Dadurch entstehen neue Optionen für die Passagiere zu den bestehende Linien. Wir erwarten uns davon ein erhöhtes Passagieraufkommen", sagt Václav Řehoř, Vorsitzender des Prager Flughafens. "Um ein Beispiel zu nennen: Die Qatar Airways wird ab Dezember zweimal täglich direkt die katarische Hauptstadt Doha anfliegen", fügt er hinzu. Der Winterflugplan gilt bis zum 24. März 2018.

Insgesamt werden laut Winterflugplan vom Flughafen Prag-Václav Havel 41 Länder angeflogen. Die Länder mit der größten Anzahl an Reisezielen sind Großbritannien mit einem Angebot von 15 verschiedenen Standorten (drei mehr als im letzten Winter), gefolgt von Russland mit zehn Destinationen und Spanien, Italien und Frankreich mit jeweils neun. Island und Georgien stehen ebenfalls wieder auf der Liste.
Die meisten Tagesflüge -13 Flüge pro Tag - haben London als Ziel. Erstmals werden alle internationalen Flughäfen in London bedient.

Weitere Winterziele sind Moskau mit bis zu neun Flügen pro Tag, gefolgt von Paris, Amsterdam und Frankfurt mit sieben täglichen Flugfrequenzen.

Die Verbindungen nach Großbritannien wurden auch durch die Low-Cost-Linie Ryanair verbessert, die den Passagieren in der kommenden Wintersaison Flüge nach Liverpool anbieten wird. Darüber hinaus wird die irische Billigfluggesellschaft acht neue Strecken ab Prag starten, darunter auch eine neue Destination nach Krakau.
Zusätzlich werden Kaliningrad (Rusline), Tiflis (Georgian Airways), Keflavík (Wizz Air), Aarhus (Czech Airlines) und Eilat in Israel (Wizz Air) angeboten. Bei den Fernstrecken steht Si-an, die Stadt der Terrakotta-Armee in China, auf dem Flugplan.

Unter den Fluggesellschaften, die Passagierbeförderung anbieten, fliegen die Qatar Airways, Flybe, BA Cityflyer, Rusline und die Georgian Airways erstmals Prag an.
Charterflüge gibt es auch zu fernen Zielen wie Kenia, Kap Verde, Oman, die Dominikanische Republik, Kuba oder Vietnam.
02.11.2017
Rund 200 Matchmakings auf dem vierten CEE Procurement & Supply Forum
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Über die Chancen und Stärken der Beschaffungsregion Mittelosteuropa diskutierten am 26. Oktober Experten, Einkäufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Lieferanten aus mittel- und osteuropäischen Ländern. Die DTIHK und der Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) veranstalteten das vierte internationale CEE Procurement & Supply Forum wieder in Prag. "Wie gut Zulieferer aus Mittelosteuropa, insbesondere Tschechien, sind, das zeigt jedes Jahr unsere Konjunkturumfrage, bei der dieser Standortfaktor regelmäßig von den ausländischen Investoren unter den Top 5 platziert wird", so DTIHK-Geschäftsführer Bernard Bauer.
Neben Informationsaustausch, Vorträgen, Workshops, Diskussionsrunden und Netzwerken standen auch Matchmakings der Einkäufer mit potenziellen Lieferanten aus insgesamt 13 Ländern des MOE-Raumes im Fokus. "Auch die vierte Auflage des Forums zeigt, dass es weiterhin Potenziale im MOE-Raum gibt. Gemeinsam mit der AHK wird der BME weiterhin eine Brücke für die deutsche Industrie bauen. Unsere Mitglieder und Einkäufer lobten neben der Organisation und Qualität der B2B-Gespräche auch wieder die überdurchschnittliche Effizienz der vom BME organisierten Matchmakings", sagte Olaf Holzgrefe, Leiter International Business and Affairs beim BME. Die Veranstaltung soll im Herbst 2018 in die fünfte Runde gehen.
Text: DTIHK, Foto © Stanislav Milata
Foto: Airport Vaclav Havel
Foto:Wikipedia Commons