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Virtuelle Büros: Tausende Firmen unter der gleichen Adresse

12.07.2017
Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
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Appartements
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Fast die Hälfte der tschechischen Unternehmen haben den Sitz in Prag. Oft ist es jedoch nur ein virtueller Standort. Rekordhalter ist ein vierstöckiges Haus in der Rybná ulice 24 in Prag, wo 3746 Unternehmen unter der selben Adresse gemeldet sind.  
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Nächste Termine:

20.7., 19.30
Restaurace Zvonařka
Prag 2, Šafaříkova 1

26.7., 18.30
Petanque-Turnier
Žluté Lázně
Prag 4, Podolské nábř. 3

30.7., 18.h
Musik-Match
Hospoda u Tazmana
Makotřasy (Mittelböhmen), 
Makotřasy 11

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ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN
IN TSCHECHIEN:

14.7., 18h
Maso a koblika
Prag 1, Petrská 23

28.7., 9h
KPMG Česká republika
Prag 8, Pobřežní 1a
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Obwohl es unglaubwürdig klingt, so ist es möglich, tausenden von Unternehmen einen Firmensitz unter ein und derselben Adresse zur Verfügung zu stellen. Das berichtet die tschechische Zeitung Deník, berufend auf eine Datenanalyse von merk CZ.
Die meisten der virtuellen Firmen befinden sich in Prag.

Drei Minuten zu Fuß vom Altstädter Ring, eine Minute zu Fuß vom Einkaufszentrum Palladium und in der Nähe der U-Bahnstation, Platz der Republik in Prag 1 befindet sich ein unauffälliges Haus in der Rybná ulice 24. Es sieht aus wie ein normales Mietshaus. Im Gebäude befinden sich Geschäfte, Wohnungen und Büros. Und doch ist es ein außergewöhnliches Haus. Laut dem Handelsregister sind dort 3746 Unternehmen registriert. Die Kosten pro Firmensitz kommen auf 199 Kronen (8,- Euro) pro Monat.
Die am zweithäufigsten verwendeten Adresse in der Metropole ist laut Tomáš Berger, Gründer von merk.cz, die Kaprova ulice 14 in Prag 1 mit 2732 Firmenregistrierungen.
Virtuelle Firmensitze werden in der Tschechischen Republik immer beliebter. Jedes Jahr kommen einige Dutzend dazu. Die Vorgangsweise ist völlig legal und erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen.
Zu den gesetzlichen Verpflichtungen gehören die korrekte Bezeichnung des Firmensitzes, die Vorraussetzung, Dokumente anzunehmen, und die Sicherstellung des Kontakts mit der Öffentlichkeit und den Behörden. Für die Unternehmer hat es den Vorteil eine lukrative Adresse um wenig Geld vorweisen zu können, und dazu kommt noch die geringere Wahrscheinlichkeit, vom Finanzamt kontrolliert zu werden.
Riesen-Ölfeld und Erdgas in Hodonín entdeckt
12.07.2017
Die tschechische Regierung plant, noch vor dem Ende ihres Mandats einen Zuschuss für den Bau einer neuen Konzerthalle in Brünn zu genehmigen. Das geplante Janáček-Kulturzentrum würde dann auch der Sitz der Brünner Philharmoniker werden. Der neue Konzertsaal wird eine Akustik auf Weltklasse-Niveau aufweisen und auch über ein High-End-Aufnahmestudio verfügen. So der Bericht aus dem Kulturministerium.
Insgesamt ist das Projekt mit 1,2 Milliarden Kronen (46 Millionen Euro) kalkuliert. Neben der 600 Millionen Kronen (22,9 Millionen Euro) vom Staat sollte für den Rest die Stadt Brünn und der Landkreis Südmähren aufkommen. Schon im Herbst vorigen Jahres kontaktierte man ein Team von Experten für den Bau des Janáček Cultural Center, welches aus zwei Gebäuden bestehen soll. Unter anderem die Nagata Acoustic Company, die bereits an die 60 Theater gebaut hat und auch an der kürzlich eröffneten Elbphilharmonie in Hamburg beteiligt war. Den polnische Architekt Tomasz Konior, der sich mit dem Entwurf der Konzerthalle in Kattowitz einen guten Ruf erworben hat, und die Firma Arup, die in den Bau der Oper in Sydney involviert war.
Das neue Zentrum soll an der Ecke der Besední und Veselá ulice entstehen. Die Konzerthalle selbst soll eine Kapazität von 1200 Sitzplätzen aufweisen, und auch eine Tiefgarage ist geplant. Der Bau - falls genehmigt und finanziert - soll bis zum Jahre 2020 abgeschlossen sein. Zur Zeit wird außerdem das bestehende Janáček-Theater aufwendig renoviert und ist für mindestens ein Jahr geschlossen. 
Die größte Entdeckung der letzten 15 Jahre. Das liest man im Bericht der Brünner Bergbaugesellschaft MND, die vorgibt, in Südmähren enorme Ölvorkommen zwischen Kyjov und Hodonín entdeckt zu haben. 
Wenn sich die optimistischen Prognosen bestätigen, könnten die in den letzten Jahren schwindenden Ölvorkommen in der Region kompensiert werden.
"Wir erwarten, dass wir Anfangs der Förderung bis zu drei Millionen Barrel Öl fördern könnten. Das entspricht einen Wert von zirka vier Milliarden Kronen (153 Millionen Euro). Aber wir haben noch keine exakten Probebohrungen durchgeführt, um die Situation richtig bewerten zu können. Es kann noch Jahre dauern, bis das passiert", sagte Dana Dvořáková, Sprecherin von MND. Bis die Vorbereitungsarbeiten abgeschlossen sind, wird der genaue Standort der vermutenden Vorkommen noch geheim gehalten.

Eine große Frage ist auch die Rentabilität. Bei dem jetzigen Ölpreis von etwa 50 Dollar pro Barrel, muss geprüft werden, ob sich ein derartiger Aufwand auch lohnen könnte.
Die neue Fundstelle ist jedenfalls interessant, da sich im Boden Sandstein aus dem Tertiär befindet, was recht ungewöhnlich ist. "Die meisten der Ablagerungen im Gestein stammen normalerweise aus der Jurazeit. Hier fanden wir viel jüngeres Gestein, was vermuten lässt, dass sich einige hundert Millionen Kubikmeter Gas darunter befindet", sagte die Sprecherin.
Für die Kommunen wäre die positive Realisierung des Projekts von besonderer Bedeutung, denn sie bekommen mit 75 Prozent der Einnahmen das größte Stück des Kuchens ab. An den Staat gehen hingegen nur10 Prozent des Gewinns.
"Im Laufe der letzten Jahre fielen die Ölpreise auf dem Weltmarkt deutlich, dadurch sind auch die bergbaulichen Maßnahmen zurückgegangen. Das wirkt sich natürlich auch auf die Auszahlungen an die Kommunen negativ aus", sagte der Sprecher der tschechischen Bergbauamt František Ševčík.


Die MND Group (Moravské naftové doly) mit Hauptsitz in Hodonín ist das größte Bohrunternehmen in der Tschechischen Republik. Sie gehört zur KKCG-Gruppe, die wiederum ein tschechischer Mischkonzern mit Sitz in Limassol (Zypern) ist. Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Karel Komárek jun. und seinem Vater.
600 Millionen Kronen für neues Janáček- Kulturzentrum in Brünn
12.07.2017

Nach 15 Jahren: Tschechischer Film gewinnt beim Filmfestival in Karlsbad
Der Film heißt Křižáček (Der kleine Kreuzritter) und ist wahrlich keine leichte Kost. Das Werk von Regisseur Václav Kadrnka konnte jedoch die Jury überzeugen. Als Grundlage für die Handlung diente ein Gedichtepos des tschechischen Romantikers Jaroslav Vrchlický. 
Der Film spielt im Hochmittelalter und handelt von einem Jungen, der sich aufmacht, auf den Spuren der Kinder-Kreuzzügen zu wandeln. Sein Vater Ritter Borek macht sich auf die Suche, um seinen verlorenen Sohn wieder heimzuholen. Für den Zuseher ergibt sich somit eine doppelte Sichtweise, was die Handlungen von Vater und Sohn betrifft, die zwischendurch sehr tiefsinnig ist. Für Regisseur Kadrnka war es klar, dass der Film hohe Ansprüche an die Zuschauer stellen würde. Er hält nichts von schemenhaften Filmen, bei denen Zuseher manipuliert werden. Seine Philosophie ist, dass der Zuschauer auch etwas opfern muss, um etwas Gutes zu bekommen.

Dementsprechend war auch die Reaktion des Publikums, wo der "Kleine Kreuzritter" bei der Abstimmung für den Publikumspreis keine Chancen hatte. Der Großteil der 77.000 Besucher, die abstimmten, waren nicht bereit etwas zu opfern und entschied sich für den eher einfach gestrickten amerikanischen Streifen "Wind River" mit Jeremy Renner in der Hauptrolle. Den Preis für die beste Regie heimste der slowakischen Regisseurs Peter Bebjak für den Streifen "Čára" ein.
Foto: Brno Philharmonie
Foto Wikipedia
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12.07.2017
lohnspiegel