powidllogo neu.jpg
Home
Politik
Über uns
Tourismus
Sport
Wirtschaft
Balken powidl
POWIDL im neuen Gewand!
Neues Layout, Aktueller, Übersichtlicher
Foto Wikipedia
LOHNSPIEGEL:
Löhne & Gehälter
in Tschechien

lohnspiegel
Nächste Termine:
pragueforum.jpg cz-nano.png
Powidl
msv11_03.jpg
deutsch.jpg
somavedic-uran-klein
Anzeige/Inzerce
Wirtschafts-veranstaltungen
cz-euwahl2019
Daniel Beneš, CEO von ČEZ, gab am 3. Mai 2021 die Ambitionen der beiden Großkonzerne, gemeinsam eine Batterie-Gigafabrik zu bauen, anlässlich der Inbetriebnahme der 300. öffentliche Ladestation für Elektrofahrzeuge des Unternehmens in Nymburk bekannt.   
Škoda und ČEZ planen Batterie-Gigafabrik in Prunéřov 
06..05.2021
newsletter-bild
AUFGRUND DER AKTUELLEN COVIDMASSNAHMEN MUSS DIE RUBRIK 

"WIRTSCHAFTS-VERANSTALTUNGEN" 

LEIDER AUSFALLEN
Die Liste der wichtigsten und einflussreichsten Unternehmen in Tschechien
Laut Daniel Beneš ist der Standort des ehemaligen Braunkohlekraftwerks Prunéřov bestens geeignet für den Bau einer Großfabrik für die Herstellung von Traktionsbatterien für Autos von Škoda und andere Fahrzeuge des Volkswagen- Konzerns. Beneš sagte dies in einem Interview für das Portal Autonaelektřinu.cz.

Laut Beneš führt ČEZ seit Langem Gespräche über diesen Geschäftsplan. Neben Škoda gibt es auch noch verschiedene andere Technologiepartner. "Wir diskutieren mit Škoda bereits seit einem Jahr über die Realisierung", meinte er kurz nach der Inbetriebnahme der 300. öffentlichen Ladestation des Unternehmens im Kaufland-Einkaufszentrum in Nymburk.

Zu den genannten Technologiepartnern könnten Unternehmen gehören, die bereits Erfahrung mit der Herstellung von Traktionsbatterien haben und über das erforderliche Know-how verfügen. Als mögliches Beispiel führte Beneš die koreanische LG-Group an. "Bei der Wahl eines Technologiepartners müssen natürlich auch die Bedürfnisse von Škoda-Auto berücksichtigt werden", ergänzte er.

ČEZ ist in der Lage, das notwendige Lithium für Batterien aus den Minen im Erzgebirge zu liefern. "Die Förderung kann von unserer Tochtergesellschaft Severočeské doly vorgenommen werden", so Beneš. Ihm zufolge könnte der kommerzielle Abbau des Rohstoffs in den Jahren 2024 bis 2025 beginnen. Bis dahin muss eine geeignete Methode für den Abbau gefunden werden und die Verarbeitungsmethode sichergestellt sein. 

Das Kraftwerk Prunéřov wurde im vergangenen Sommer nach mehr als fünfzig Jahren stillgelegt. ČEZ gab bereits zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass der Standort weiterhin genutzt werden sollte. Mögliche alternative Varianten, beim Nichtzustandekommen des Projekts, wären ein Solarpark, ein Dampfgaskraftwerk, ein Batteriespeicher oder die Installation riesiger Tanks zur Warmwasserspeicherung.
Bild: Jitka Erbenová (cheva) - Eigenes Werk/CC BY-SA 3.0
Business People Team With World Map.jpg
Löhne in Tschechien
Branchenübersicht - neue Daten 2020
AKTUALISIERT
Prunéřov_Power_Plant_01