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AKTUALISIERT
GLOSSE
von Wolfgang Martin
12.01.2022
Covidaler Wirrruss 
Die Geimpften wollen sich gegen Covid schützen, was nicht funktioniert, die Ungeimpften wollen Covid bekommen damit sie wieder zum Wirten gehen können, was auch nicht richtig funktioniert. Der Impf-Schmäh "Schützt gegen schwere Verläufe" wird nicht mehr lange aufrecht zu erhalten sein, weil sich immer mehr Menschen zu Recht betrogen fühlen. 

Mittlerweile hat die EU-Arzneimittelbehörde EMA das Corona-Medikament Molnupiravir des US-Pharmariesen MSD eine Notfallzulassung erteilt. Die EMA gab zugleich bekannt, dass sie mit der Prüfung des ebenfalls in Tablettenform zu verabreichenden Corona-Medikaments Paxlovid des US-Pharmariesen Pfizer begonnen hat. Nach Angaben des Unternehmens von Anfang November verhindert die Pille sehr erfolgreich schwere Krankheitsverläufe bei Hochrisikopatienten. Pfizer erklärte, eine Zwischenanalyse von Testergebnissen zeige, dass das Medikament das Risiko von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen bei Corona-Patienten um 89 Prozent senke. Das heißt also: Grippesymptome, Pulver geschluckt, zu 89 Prozent geschützt, fertig. 

Wozu impfen. Wozu Impflicht? Natürlich werden die Angaben genauso wenig stimmen wie bei den Vakzinen, aber es wird in dieser Form der Formulierung schwer zu widerlegen sein. Die Situation erinnert mich an ein Jugenderlebnis, als ich noch jung und eitel war. Ich hatte einige Warzen am meinen Händen. Ein Arzt redete mir ein diese wegbrennen zu lassen. Was ich auch tat. Ergebnis: Die Warzen kamen in kürzester Zeit wieder, nur größer. Grund genug genauer nachzufragen. Ein befreundeter Hautarzt erklärte mir daraufhin, dass solche Eingriffe völliger Blödsinn sind, da es sich um eine Viruserkrankung handelt und Viruserkrankungen im Gegensatz zu bakteriellen Erkrankungen schwer bis gar nicht behandelbar sind. Die Warzen sind übrigens ca. ein halbes Jahr später von einem auf den anderen Tag verschwunden. Niemand weiß warum. 

Wenn man nun auf das weltweite Covid-Desaster blickt, spiegelt die nunmehr zweijährige Entwicklung die These meines Freundes wider. Nichts hat funktioniert, weder die Vakzine noch die begleitenden Maßnahmen in Form von Isolierungen, Schikanen und Diskriminierungen. Wir sind dort, wo wir am Anfang waren. Wir sind von Kriminellen umzingelt. Soziales und demokratisches Denken wird mit allen Mitteln unterdrückt. Das Kontrollsystem nimmt ein Ausmaß an, dass man das Wort Datenschutz bereits aus dem Duden streichen kann. (You are a robot/ YES.)

Sicherheitshalber hat man schon die nächsten Virusvarianten parat, um das "Dirty Business" nicht abreissen zu lassen. Als Werbefiguren und Einpeitscher dienen schreckliche Fernsehexperten und Wichtigtuer, die allen Ernstes so tun, als gebe es erstmals Viren, als würden Viren erstmals mutieren, als gebe es erstmals Verkühlungen. Schickt Sie zum Teufel, entzieht Ihnen die Berufsberechtung. Diese panikmachenden Menschen braucht wirklich niemand. Kleines Beispiel aus der Vergangenheit:
Virusgrippe: In den Jahren 2004/05 in Deutschland: über 6 Mio. Erkrankte, bis zu 2,4 Mio. influenza-bedingte Arbeitsausfälle, 32.000 Krankenhauseinweisungen, 20.000 Todesfälle (Quelle: Wikipedia)

Hatten wir schon alles, ohne Panik ohne Einschränkungen ohne wirtschafliches Dilemma, ohne gestörte Kinder und ohne Depressionen. Bezeichnet: Grippewelle. Berücksichtigt man die Statistikmanipulationen wie beispielsweise "Mit und an Corona verstorben" oder Vorerkrankungen, weichen die Zahlen nicht allzusehr ab.

Die Propagandamaßnahmen greifen nur noch in Staaten wie Österreich, Deutschland, etc., wo die Götter in Weiß noch immer Heilige sind und verzapfen können, was sie wollen, und ihnen wird geglaubt.

Spaltung der Gesellschaft in Europa durch Covid?

Abgesehen von dem wirtschaftlichen Desaster, dass zum Teil bereits in Europa herrscht und noch schlimmer werden wird, droht Europa eine gesellschaftliche Spaltung. Die ehemaligen Oststaaten, wo die Menschen noch aus den kommunistischen Zeiten Routine haben, schwachsinnige Verordnungen zu umgehen, beziehungsweise auszuhebeln, haben die Covid-Krise wesentlich besser gemanagt, was sich auch wirtschaftlich auswirkt. Das war zwar kein Verdienst der Regierungen, sondern der wesentlich aufgeklärteren Bevölkerung, die den Braten rechtzeitig gerochen hat. Anders als in vielen europäischen Weststaaten, wurden die Ungeimpften nicht ausgegrenzt, sondern die Menschen solidarisierten sich mit den "Aussätzigen". 

Beispielweise in den Pubs in Tschechien - wo 2G gilt - sind in den Lokalen Mitteilungen ausgehängt, dass Tschechien eine demokratischen Republik ist und der Pubinhaber keine Kunden diskriminiert. In anderen widerum findet man die Gesetzesauszüge, dass die Verordnungen verfassungswidrig sind und daher alle willkommen sind. Sanktionen gab es meines Wissens noch keine, also dürfte etwas dran sein. In Kroatien, Ungarn und Bulgarien kann jeder ohne Kontrolle jede Bar oder Restaurant betreten. In Polen gibt es eine Beschränkung von 30 Prozent der Plätze plus Geimpfte mit Nachweis. Nun drängt sich natürlich auf, die bösen Ossis wieder ordentlich an den Pranger zu stellen. Das Problem dabei ist nur, dass die Inzidenzzahlen kaum abweichen, sondern teilweise sogar sehr viel besser sind, und die diktatorischen Maßnahmen wie beispielweise den Lockdown in Österreich ad absurdum führt.

Doch das ist noch nicht alles:

Das Wort Impfpflicht im Osten in den Mund zu nehmen ist ein gefährliches Unterfangen. Gegen Zwang sind die Ossis geschichtlich bedingt allergisch. So geschehen in Tschechien, allerdings aus politischer Überlegung. Der scheidende Premier und Politfuchs Andrej Babis hat die Impfpflicht angeleiert, wohl in dem Wissen, dass die neue Regierung die Folgen ausbaden muss. Die neue Regierung tappte blauäugig in die Falle und sieht sich nun mit einem großem Problem konfrontiert. Die traurige Lachnummer sind allerdings wieder einmal die Österreicher - die es geschafft haben, mit den härtesten Maßnahmen die höchsten Inzidenzzahlen zu erreichen, und am besten Weg sind, das Land wirtschaftlich an die Wand zu fahren. Nach dem Motto "Zuerst handeln, dann denken" wurden die kuriosesten Maßnahmen ergriffen, um die Menschen zu provozieren. 
Der neue Slogan der österreichischen Regierung müsste eigentlich lauten "Yes we can't". 
Im November bekam der Handel und die Gastronomie ihr Weihnachtsgeschenk mit einem Lockdown überreicht. Danach gab es ein Zuckerl für die Gastronomie, indem man eine Sperrstundenerweiterung für Silvester avisierte. Als die Betroffenen die Vorbereitungen in Form von Einkauf und Reservierungen vollzogen hatten revidierte man einige Tage davor die Bestimmung und die Sperrstunde wurde von 2 Uhr auf 22 Uhr verlegt. Folge: massenhafte Stornierungen, Ware für den Mülleimer. Nebenbei wurde die Impfpflicht mit Beginn 1. Februar beschlossen. Erste Maßnahme: Festlegung des Strafrahmens. Mittlerweile weiß man, dass die Einführung vor April technisch nicht möglich ist, abgesehen davon, dass möglicherweise der Spuk bis dahin bereits vorbei ist und Impfungen nur mehr bedingt notwendig sind. Das hält den amtierenden österreichischen Gesundheitsminister nicht davon ab, am 1. Februar festzuhalten. 

Der nächste Fauxpas ließ nicht lang auf sich warten. Mit Schulanfang mussten alle Schüler einen PCR-Test vorweisen. Leider ist das Meldesystem zusammengebrochen und so mussten die Schüler ungetestet ihrer Schulpflicht nachkommen. Die Reihe des Versagens ließe sich endlos fortsetzen, doch das will ich Ihnen und mir ersparen. Fakt ist, dass doch einige Länder, wie beispielsweise die Schweiz und die Länder des ehemaligen Osten schon erkannt haben, dass übertriebene diktatorische Maßnahmen nichts bringen, und zum einigermaßen erträglichen Alltag übergegangen sind.
19.-20.1.
Hotel International Brno
Brünn, Husova 16

20.1., 15h
Táborská brána
Prag 2, V Pevnosti 11

27.1., 9h
Konplan
Pilsen, Technická 1

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ENGLISCHSPRACHIGE VERANSTALTUNGEN
IN TSCHECHIEN:

20.1., 17h
Pietro Filipi
Prague 1, Národní 31

14.-18.3.
Prague Congress Centre
Prague 4, 5. května 65

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