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Prag 6, Pevnostní 7
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IN TSCHECHIEN:

11.4., 15,30
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Prag 1, Thunovská 14

12.4., 11h
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AmCham offices
Prag 1, Dušní 10

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14.03.2018
Tschechische Consil-Gruppe übernimmt Traditionsskimarke Kästle
 
Die Premiumskimarke aus Österreich bekommt einen neuen Mehrheitseigentümer aus Tschechien. Mit dem Deal soll das Produktportfolio ausgebaut werden, um neue Märkte zu erschließen.
28.03.2018
quelle Kästle
Bild: Kästle
Der tschechische Milliardär Tomáš Němec erweitert seine Consil-Gruppe (ConsilSport und ConsilTech) und beteiligt sich am österreichischen Skihersteller Kästle. Der Unternehmer und ehemalige Gummifabrikant bringt frisches Geld und langjährige Erfahrung in den Bereichen der Produktion und des internationalen Vertriebes in das österreichische Unternehmen ein. 
v. l. n. r.: Bernd Knünz (Kästle), Tomáš Němec (ConsilSport), Rudolf Knünz (Kästle), Vladimír Dušánek (Sporten)
PPF-Milliardär Petr Kellner kauft Telenor in vier Ländern für 71 Milliarden Kronen (2,79 Mrd. Euro)
 
Die Anlagegruppe PPF hat mit dem norwegischen Unternehmen Telenor vereinbart, dessen Telekommunikationsbeteiligungen in Mittel- und Osteuropa zu kaufen. Für die Mobilfunkbetreiber in Ungarn, Bulgarien, Montenegro und Serbien wird die PPF rund 2,8 Milliarden Euro oder 71 Milliarden Kronen zahlen . Der Abschluss der Transaktion unterliegt der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden und wird voraussichtlich im Juni 2018 erfolgen. PPF hat dies in einer Pressemitteilung angekündigt.
28.03.2018
Bild: Telenor
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Die PPF-Gruppe würde die volle Kontrolle über den Mobilfunkbetreiber Telenor in den oben genannten Ländern übernehmen. Weiters haben die Tschechen das Recht erworben, den Namen Telenor bis Mitte 2021 weiterzuführen.
"Mit dieser Übernahme erweitert die PPF-Gruppe ihr Telekommunikationsportfolio um vier weitere Länder und ist auf dem Weg, ihr langfristiges Ziel, ein mittelgroßer europäischer Betreiber zu werden, zu realisieren. Wir wollen unsere Erfahrung nutzen, um unsere Position auf dem europäischen Markt zu stärken", sagte Ladislav Bartoníček, Aktionärsvertreter der PPF.
Blitzumfrage: "Czexit"-Diskussion beunruhigt 78 Prozent der Unternehmen. Mehr als ein Viertel würde Standortwechsel erwägen
Die Verunsicherung, ausgelöst durch die Diskussion um einen Czexit, also den EU-Austritt Tschechiens, hat bereits die Managementetagen der Unternehmen erreicht - 78 Prozent sind durch die aktuelle Diskussion beunruhigt. Das zeigt die jüngste Blitzumfrage der Deutsch-Tschechischen Industrie- und Handelskammer (DTIHK) unter 150 Firmen. 28 Prozent würden bei einem Austritt aus der Europäischen Union erwägen, Investitionen zu verlagern. Die Wirtschaft fordert von der Politik ein klares Ja zum Verbleib in der EU, die Herausstellung der Vorteile der Mitgliedschaft und mehr Sachlichkeit in der Debatte. Politik und Medien haben hier eine hohe Verantwortung, meint der deutsche Top-Ökonom Clemens Fuest.
28.03.2018
Bild: Hochtief
dtihk
Jörg Mathew
Mit Beunruhigung blicken nicht nur 83 Prozent der ausländischen Investoren, sondern auch zwei Drittel der tschechischen Firmen auf die Czexit-Diskussion, ausgelöst durch politische Verhandlungen über ein EU-Referendum. Am meisten beunruhigt sind große Produktionsunternehmen mit mehr als 250 Angestellten. Sollte ein EU-Austritt Tschechiens tatsächlich zustande kommen, würde etwa ein Viertel der Unternehmen erwägen, ihre Investitionen hierzulande zu verringern und 28 Prozent sogar den Standort zu verlassen. Umgekehrt würden vier von zehn Unternehmen keine Veränderungen bei ihren Investitionen erwarten.
Rumänische Blue Air aus Brünn verbannt
Wieder einmal sorgt die Region Südmähren für Schlagzeilen. Waren es 2015 Probleme mit Amazon, bei denen es an einer Zufahrtstraße zum Warenlager scheiterte und somit 1.500 Arbeitsplätze verloren gingen, oder der Moto-GP auf dem Masaryk-Ring, bei dem die prestigeträchtige Veranstaltung kurz vor dem Aus stand und nur durch staatliche Intervention gerettet wurde, so konnte man sich nun mit der rumänischen Blue Air nicht einigen.



28.03.2018
Bild: Blue Air
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Geplant waren lukrative Destinationen nach Barcelona, Mailand, Brüssel und Lemberg. Im Sommer sollten Split und Dubrovnik dazukommen. Im November des Vorjahres versprach der südmährische Hejtman Bohumil Šimkek noch, den Brünner Flughafen internationaler zu machen. Jetzt ist bereits alles wieder Geschichte. Die Verhandlungen mit der rumänischen Fluggesellschaft Blue Air wurden eingestellt.