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September 2020
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Sputnik als "Schweigegeld"? Innenminister Hamáček unter Beschuss
Am 17. April platzte in Tschechien die politische Bombe, dass russische Geheimdienstler, die in der Botschaft in Prag stationiert waren, für die Anschläge auf das Munitionsdepot Vrbětice im Jahr 2014 verantwortlich gewesen sind. Innenminister Jan Hamáček dürfte bereits mindestens eine Woche zuvor von den Erkenntnissen der tschechischen Sicherheitsdienste Bescheid gewusst haben. Laut den Recherchen des Nachrichtenservers "Seznam zprávy" plante der Minister, der auch Parteichef der Sozialdemokraten (ČSSD) ist, einen "Deal" mit dem Kreml, wonach Russland eine Million Dosen des Vakzins Sputnik V als "Schweigegeld" liefert und zudem ein Gipfeltreffen der Präsidenten Wladimir Putin und Joe Biden in Prag ermöglicht.
06.05.2021 
Gesundheitsminister Blatný
 Bild: Facebook/Jan Hamáček
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Jan Hamáček: Vorsitzender der Tschechischen Sozialdemokratischen Partei (ČSSD), Erster stv. Ministerpräsident, Innenminister
Laut Seznam zprávy traf Hamáček am Donnerstag, dem 15. April mit Partei-kollegen zusammen, unter anderem mit dem Kreishauptmann von Pardubice, Martin Netolický. Dieser gab danach einem Reporter des Nachrichtenservers ein Interview, in dem er bestätigte, dass der Innenminister eine Reise nach Moskau plane. "Ich werde eine Million Sputniks mitbringen, ich habe schon alles arrangiert", soll Hamáček gesagt haben. Dadurch erhoffte er sich die "Rettung" der laut Meinungsumfragen mit dem Rücken zur Wand stehenden Sozial-demokratie. 
Gesundheitsminister Arenbergers 
vergessene Millionen
Neuer Gesundheitsminister, neuer Skandal. Laut Angaben von Seznam TV kassierte Petr Arenberger insgesamt die Summe eines achtstelligen Kronenbetrages für klinische Studien mit Arzneimitteln, die er in seinen Steuererklärungen nicht angegeben hat. Die Studien sollen zudem über eine Konzession für kosmetische Dienstleistungen erfolgt sein, was per Gesetz nicht erlaubt ist. Arenberger beteuerte, dass die wissenschaftlichen Aktivitäten gemäß einer Gewerbeberechtigung durchgeführt worden sind. Zu weiterführenden Fragen lehnte er eine Stellungnahme ab.
06.05.2021 
Gesundheitsminister Blatný
Bild: Úřad vlády ČR
Gesundheitsminister Prof. Petr Arenberger 
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Schallenberg in Prag: Grüner Pass und Vrbětice
Nach langen Monaten des Lockdowns kam es am 6. Mai wieder zu einem bilateralen Besuch des österreichischen Außenministers in Prag. Alexander Schallenberg sprach dabei mit seinem neuen Amtskollegen Jakub Kulhánek über die Zeit nach der Pandemie. Der Österreicher warb dabei für den "Grünen Pass", der die Reisefreiheit innerhalb Europas wiederherstellen soll. Auf der Tagesordnung standen neben wirtschaftlichen und europapolitischen Themen auch das Verhältnis zu Russland im Lichte der neuen Erkenntnisse in der Causa Vrbětice.
06.05.2021 
Gesundheitsminister Blatný
Bild: MFA Austria
 Alexander Schallenberg und Jakub Kulhánek - v.l.n.r.
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Umfrage: Messen ohne persönlichen Kontakt scheitern 
Stärkung der Kontakte zu bestehenden Kunden, neue Geschäftsmöglichkeiten und physische Präsentation des Unternehmens und der Produkte - das sind die drei häufigsten Gründe, warum Aussteller an Messen teilnehmen. Dies geht aus einer Umfrage der Firma Veletrhy Brno (Messe Brünn) hervor. 768 ausstellende Unternehmen aus der Tschechischen Republik, der Slowakei und anderen Ländern nahmen an der Umfrage teil. Ziel der Umfrage war es, die Frage zu beantworten, welche potenziellen Messen in der Post-Covid-Zeit stattfinden werden.
06.05.2021 
Gesundheitsminister Blatný
Bild: BVV
Jiří Kuliš, Generaldirektor der Messe Brünn
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